Beiträge von DosAmp
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Habe Wyntons Hauptbahnhof die erste Haltestelle verpasst, inklusive Bahnübergang mit Warnsignal davor.

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Ja, fusecompress ist insofern praktisch, dass man das Dateisystem im Fehlerfall normal mounten kann und Dateien mithilfe dd(1) (um den Header der komprimierten Daten, der eine feste Länge hat, zu überspringen) und dem zur jeweiligen Komprimierungsmethode gehörenden Unix-Kompressionstool (gzip für Deflate-, lzop für LZO-, xz für LZMA-Komprimierung etc.) dekomprimieren kann, wenn fusecompress selber nicht zur Hand ist. Alle anderen Vorteile des eingesetzten Dateisystems behält man dennoch damit bei.
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Ebenfalls der nicht unterstützenswerten Intention wegen, andere Leute als deinen bezahlten Abfalleimer zu benutzen, nur ein kurzer allgemeiner Denkhinweis, wie er schon mal von Dirk gegeben wurde: Überlege dir gut, wann deine potenziellen Käufer freie Zeit haben, um sich überhaupt erst mal auf eBay aufzuhalten und wie sie deine Auktion finden können. Alles weitergehende hat eBay eigentlich recht gut dokumentiert.
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Zitat von niwax
Rechtsklick>Eigenschaften>Sicherheit>Bearbeiten>Vollzugriff für dich.
Das ist nur die halbe Miete, das Besitztum über die Dateien sollte er am besten (zuerst) auch in den Sicherheitseinstellungen übernehmen, sonst kann er eventuell nämlich die Zugriffsrechte gar nicht erst bearbeiten.
Wenn dir dann immer noch der Zugriff verweigert wird, würde ich, wie es bei mir einmal der Fall war, den Datenträger auf Fehler überprüfen lassen. -
Ich finds nur gerecht, dass Behörden das gleiche strenge Recht widerfahren soll wie den tausenden von privaten Website-Betreibern, die von Abmahnanwälten täglich wegen eines fehlenden Impressums abgemahnt werden.
Einen weiteren Sichtpunkt auf die Kino.to-Abschaltung, den noch eher mancher hier unterstützen kann, liefert übrigens Christian von F!XMBR:
Warum der Kino.to-Bust gut und richtig ist -
Zitat von s4ndwichMakeR
Eine weitere nicht ganz unnütze Möglichkeit wäre auch das Errechnen des arithmetischen Mittels: (3,0 + 3,11) ÷ 2 = 3,055. Also könnte man auch schreiben: »Windows 3.055 (± 0.55)«. Diese Möglichkeit halte ich für die geeignetste. Dirk sollte sie sofort für die WH realisieren.
Wenn du überhaupt auf sein Niveau herabsteigen willst, Versionsnummern als Dezimalzahlen zu interpretieren, dann vergiss den Datenwert 3,1 nicht: (3,0 + 3,1 + 3,11) ÷ 3 = 3,07. Außerdem ist die von dir angegebene Notation nur für die Standardabweichung statt der halben Spannweite üblich, die sich dann zu√((3 − 3,07)² + (3,1 − 3,07)² + (3,11 − 3,07)²)
= √(0,0049 + 0,0009 + 0,0016)
= √0,0074ergäbe. Richtiger wäre also „Windows 3.07 (±0.086)“.
Das gilt aber nur, wenn man alle drei Datenwerte als gleichwertig ansieht, was angesichts der mindestens doppelt so hohen Verkaufszahlen von Windows 3.0 unangemessen erscheint. Wenn man zum Beispiel der Einfachkeit halber annähme (sprich: ich habe keine genauen Zahlen gefunden), dass Windows 3.0 das doppelte Gewicht von Windows 3.1 haben sollte und dieses wiederum ein drei Mal so großes wie Windows 3.11, dann erhielte man als Mittelwert
(6 × 3,0 + 3 × 3,1 + 3,11) ÷ 10
= 30,41 ÷ 10 = 3,041und als Standardabweichung
√(0,6 × (3 − 3,041)² + 0,4 × (3,1 − 3,041)² + 0,1 × (3,11 − 3,041)²)
= √(0,0010086 + 0,0013924 + 0,0004761)
= √0,0028771und damit „Windows 3.04 (±0.054)“ als Ergebnis.
Der geübte Leser mag an dieser Stelle den Ausführungen folgen und als Hausaufgabe die Kalkulationen so modifizieren, das auch das chinesische Windows 3.2 berücksichtigt wird.
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Warum hast du auf ’nem 486er noch CPU-Idle laufen? Bis zum Pentium II macht das doch noch praktisch keinen (thermischen) Unterschied (zumal diese Software erst mit den Pentiums aufgekommen ist), höchstens bei deinen übertakteten lüfterlosen Toshis.
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Zitat von friedrichheinze
Nicht ganz. Da die zweite Wertzuweisung den gesetzten Wert auch zurückliefert, wird "on" ins Browser-Fenster geschrieben. Damits nutzbar wird, muss man die letzte Anweisung in void() wrappen:Zum Herunterladen von ein paar Dateien in der Konsole muss man unter Windows sich nicht erst wget besorgen, PowerShell reicht auch.
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Wow, da hab ich offensichtlich einen real existierenden Engpass behoben.
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Neue Nummer 2 für „Nur mal gebencht“:
Hewlett-Packard HP Pavilion dv7 Notebook PC : Geekbench Result BrowserCore i7 2630QM HT 4×2,0 GHz
Als Office-Notebook, lol.
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Zitat von MaTel
Aber das eine Microcode-Emulation auf so schnellen Atom-Prozessoren gerade mal 386/486 Geschwindigkeitsniveau erreichen, hätte ich nicht gedacht.
Eventuell wäre es sinnvoll, Forenmitglieder wegen Tests deiner Software auf x86-Prozessoren mit RISCiger-Mikroarchitektur wie VIA C7 laufen zu lassen. Wenn es dort auch höllisch langsam läuft, liegt es an der Hardware-Architektur, ansonsten an Bugs in Zusammenspiel mit der DOS-Identität von WinNT.Als zusätzlichen forensischen Schritt kann ich ja mal alte DOS-Benchmark-Ergebnisse rauskramen und mit Geekbench-Ergebnissen aus diesem Forum gegenchecken.Bringt nichts, weil es vermutlich einen Performance-Unterschied zwischen Real- und Virtual-8086-Untermodus beim Atom gibt. Und ich kann bestätigen, dass eine solche CPU unter blankem DOS schneller als ein 486er läuft.
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Zitat von clik!84
Oder du … könntest halt damit die NT 5.0 Icons mit denen von XP austauschen. Hab ich so gemacht, sieht aber ganz hässlich aus.

Exakt. Windows 2000 unterstützt schließlich ohne weitere Hacks neben nur 16 Farben im Systray auch nur True-Color-Symbole (24 Bit Farbtiefe) ohne 8-Bit-Alphakanal und stellt daher XP-Symbole entweder mit vollschwarzen Rändern statt Schattenwürfen oder, wenn man vorher die 32-Bit-Bilder mit einem Icon-Editor wie IcoFX aus den Symboldateien entfernt, mit stumpfen Kanten ähnlich der Darstellung unter XP mit 16-Bit-Farbtiefe dar, was beides nicht besonders ästhetisch wirkt. -
Ist das wie dBase ein DOS-Programm? Wenn ja, könnte ich mir vorstellen, dass es daran liegt, dass beim Intel Atom, der lange nach dem Ende der 16-Bit-Ära geplant, produziert und auf heutige 32-/64-bittige integrierte Systeme optimiert wurde, der Virtual-8086-Modus (der von der virtuellen NT-DOS-Maschine NTVDM unter 32-bittigen WinNT-Versionen für DOS- und Win-3.x-Anwendungen benutzt wird) nur noch stiefmütterlich behandelt und statt „in Hardware“ nur noch über Mikrocode-Emulation implementiert wurde. Das Phänomen träte dann bei „vollwertigen“ Prozessoren, selbst wenn sie bei 32-Bit-Anwendungen etwa einem Dual-Core-Atom-System weit unterlegen wären, deswegen nicht auf.
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Zitat von Magic94Zitat
Kostenloses Update-Pack zum Kult-Rennspiel "TrackMania United".
Sagt eigentlich alles aus, was du wissen musst. -
Zitat von Dirk
vermutlich reicht der bildspeicher schlicht nicht?
Wäre bei den 2 MiB SD-RAM einer NeoMagic 128XD (oder 2,5 MiB einer 256AV – ein Frame in True Color bei 1024x768 hat 2,25 MiB), den sich der Grafikchip zudem noch mit dem Soundchip teilen muss, kein Wunder.
Leistungstechnisch war bei mir mit meiner Neomagic jedenfalls im 2D-Bereich bei Worms Armageddon Schluss, im 3D-Bereich bei Quake II und Half-Life (letzteres mit viel Müh und Not im Software-Modus in 640×480 mit maximal 30 fps).
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Wie immer recht einfallslos im Wallpaper. Inzwischen habe ich da eine gewisse Apathie entwickelt.
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Zitat von Antz
Macht das nicht schon entweder das inoffizielle Servicepack oder das Revolutions Pack ?
Ersteres in Form von NUSB, das EXPLORER.EXE und SYSTRAY.EXE austauscht. Das Look-and-Feel von Win98 bleibt jedoch mangels weiterer Ersetzungen bis auf das Win2k-mäßige Arbeitsplatzsymbol identisch. -
Zitat von niwax
Für was gibts eig überhaupt den Turbo-Schalter? Wenn man zusätzlich Leistung kriegen kann gibts doch gar keinen Grund, den abzuschalten... ?!
Siehe Antz’ Beitrag. Im Gegensatz zu heutigen Turbo-Knöpfen, die man manchmal an Gamer-Laptops/-PCs findet und die zur temporären Übertaktung dienen, war der historische Turbo-Knopf dazu da, die Normalgeschwindigkeit der CPU auf ein bei älteren CPUs übliches Maß zu senken, damit z. B. Spiele ohne Speed-Throttle annehmbar liefen.