Beiträge von DosAmp

    Zitat von niwax

    Rechtsklick>Eigenschaften>Sicherheit>Bearbeiten>Vollzugriff für dich.


    Das ist nur die halbe Miete, das Besitztum über die Dateien sollte er am besten (zuerst) auch in den Sicherheitseinstellungen übernehmen, sonst kann er eventuell nämlich die Zugriffsrechte gar nicht erst bearbeiten.
    Wenn dir dann immer noch der Zugriff verweigert wird, würde ich, wie es bei mir einmal der Fall war, den Datenträger auf Fehler überprüfen lassen.

    Ich finds nur gerecht, dass Behörden das gleiche strenge Recht widerfahren soll wie den tausenden von privaten Website-Betreibern, die von Abmahnanwälten täglich wegen eines fehlenden Impressums abgemahnt werden.

    Einen weiteren Sichtpunkt auf die Kino.to-Abschaltung, den noch eher mancher hier unterstützen kann, liefert übrigens Christian von F!XMBR:
    Warum der Kino.to-Bust gut und richtig ist

    Zitat von s4ndwichMakeR

    Eine weitere nicht ganz unnütze Möglichkeit wäre auch das Errechnen des arithmetischen Mittels: (3,0 + 3,11) ÷ 2 = 3,055. Also könnte man auch schreiben: »Windows 3.055 (± 0.55)«. Diese Möglichkeit halte ich für die geeignetste. Dirk sollte sie sofort für die WH realisieren.


    Wenn du überhaupt auf sein Niveau herabsteigen willst, Versionsnummern als Dezimalzahlen zu interpretieren, dann vergiss den Datenwert 3,1 nicht: (3,0 + 3,1 + 3,11) ÷ 3 = 3,07. Außerdem ist die von dir angegebene Notation nur für die Standardabweichung statt der halben Spannweite üblich, die sich dann zu

    √((3 − 3,07)² + (3,1 − 3,07)² + (3,11 − 3,07)²)
    = √(0,0049 + 0,0009 + 0,0016)
    = √0,0074

    ergäbe. Richtiger wäre also „Windows 3.07 (±0.086)“.

    Das gilt aber nur, wenn man alle drei Datenwerte als gleichwertig ansieht, was angesichts der mindestens doppelt so hohen Verkaufszahlen von Windows 3.0 unangemessen erscheint. Wenn man zum Beispiel der Einfachkeit halber annähme (sprich: ich habe keine genauen Zahlen gefunden), dass Windows 3.0 das doppelte Gewicht von Windows 3.1 haben sollte und dieses wiederum ein drei Mal so großes wie Windows 3.11, dann erhielte man als Mittelwert

    (6 × 3,0 + 3 × 3,1 + 3,11) ÷ 10
    = 30,41 ÷ 10 = 3,041

    und als Standardabweichung

    √(0,6 × (3 − 3,041)² + 0,4 × (3,1 − 3,041)² + 0,1 × (3,11 − 3,041)²)
    = √(0,0010086 + 0,0013924 + 0,0004761)
    = √0,0028771

    und damit „Windows 3.04 (±0.054)“ als Ergebnis.

    Der geübte Leser mag an dieser Stelle den Ausführungen folgen und als Hausaufgabe die Kalkulationen so modifizieren, das auch das chinesische Windows 3.2 berücksichtigt wird.

    Warum hast du auf ’nem 486er noch CPU-Idle laufen? Bis zum Pentium II macht das doch noch praktisch keinen (thermischen) Unterschied (zumal diese Software erst mit den Pentiums aufgekommen ist), höchstens bei deinen übertakteten lüfterlosen Toshis.

    Zitat von friedrichheinze
    Code
    javascript:document.body.contentEditable='true';document.designMode='on';

    macht genau das wonach es aussieht.


    Nicht ganz. Da die zweite Wertzuweisung den gesetzten Wert auch zurückliefert, wird "on" ins Browser-Fenster geschrieben. Damits nutzbar wird, muss man die letzte Anweisung in void() wrappen:

    Code
    javascript:document.body.contentEditable='true';void(document.designMode='on');

    Zum Herunterladen von ein paar Dateien in der Konsole muss man unter Windows sich nicht erst wget besorgen, PowerShell reicht auch.

    Code
    $downloader = New-Object System.Net.WebClient
    foreach ($loop in 2830..3052) {
      "Downloading Loop #" + $loop + "..."
      $file = "D:\z0r\z0r-" + $loop + ".swf"
      $url = "http://z0r.de/L/z0r-de_" + $loop + ".swf"
      $downloader.DownloadFile($url, $file)
    }
    Zitat von MaTel

    Aber das eine Microcode-Emulation auf so schnellen Atom-Prozessoren gerade mal 386/486 Geschwindigkeitsniveau erreichen, hätte ich nicht gedacht.


    Eventuell wäre es sinnvoll, Forenmitglieder wegen Tests deiner Software auf x86-Prozessoren mit RISCiger-Mikroarchitektur wie VIA C7 laufen zu lassen. Wenn es dort auch höllisch langsam läuft, liegt es an der Hardware-Architektur, ansonsten an Bugs in Zusammenspiel mit der DOS-Identität von WinNT.
    Als zusätzlichen forensischen Schritt kann ich ja mal alte DOS-Benchmark-Ergebnisse rauskramen und mit Geekbench-Ergebnissen aus diesem Forum gegenchecken. Bringt nichts, weil es vermutlich einen Performance-Unterschied zwischen Real- und Virtual-8086-Untermodus beim Atom gibt. Und ich kann bestätigen, dass eine solche CPU unter blankem DOS schneller als ein 486er läuft. ;)

    Zitat von clik!84

    Oder du … könntest halt damit die NT 5.0 Icons mit denen von XP austauschen. Hab ich so gemacht, sieht aber ganz hässlich aus. :(


    Exakt. Windows 2000 unterstützt schließlich ohne weitere Hacks neben nur 16 Farben im Systray auch nur True-Color-Symbole (24 Bit Farbtiefe) ohne 8-Bit-Alphakanal und stellt daher XP-Symbole entweder mit vollschwarzen Rändern statt Schattenwürfen oder, wenn man vorher die 32-Bit-Bilder mit einem Icon-Editor wie IcoFX aus den Symboldateien entfernt, mit stumpfen Kanten ähnlich der Darstellung unter XP mit 16-Bit-Farbtiefe dar, was beides nicht besonders ästhetisch wirkt.

    Ist das wie dBase ein DOS-Programm? Wenn ja, könnte ich mir vorstellen, dass es daran liegt, dass beim Intel Atom, der lange nach dem Ende der 16-Bit-Ära geplant, produziert und auf heutige 32-/64-bittige integrierte Systeme optimiert wurde, der Virtual-8086-Modus (der von der virtuellen NT-DOS-Maschine NTVDM unter 32-bittigen WinNT-Versionen für DOS- und Win-3.x-Anwendungen benutzt wird) nur noch stiefmütterlich behandelt und statt „in Hardware“ nur noch über Mikrocode-Emulation implementiert wurde. Das Phänomen träte dann bei „vollwertigen“ Prozessoren, selbst wenn sie bei 32-Bit-Anwendungen etwa einem Dual-Core-Atom-System weit unterlegen wären, deswegen nicht auf.

    Zitat von Dirk

    vermutlich reicht der bildspeicher schlicht nicht?


    Wäre bei den 2 MiB SD-RAM einer NeoMagic 128XD (oder 2,5 MiB einer 256AV – ein Frame in True Color bei 1024x768 hat 2,25 MiB), den sich der Grafikchip zudem noch mit dem Soundchip teilen muss, kein Wunder. ;)

    Leistungstechnisch war bei mir mit meiner Neomagic jedenfalls im 2D-Bereich bei Worms Armageddon Schluss, im 3D-Bereich bei Quake II und Half-Life (letzteres mit viel Müh und Not im Software-Modus in 640×480 mit maximal 30 fps).

    Zitat von Antz

    Macht das nicht schon entweder das inoffizielle Servicepack oder das Revolutions Pack ?


    Ersteres in Form von NUSB, das EXPLORER.EXE und SYSTRAY.EXE austauscht. Das Look-and-Feel von Win98 bleibt jedoch mangels weiterer Ersetzungen bis auf das Win2k-mäßige Arbeitsplatzsymbol identisch.

    Zitat von niwax

    Für was gibts eig überhaupt den Turbo-Schalter? Wenn man zusätzlich Leistung kriegen kann gibts doch gar keinen Grund, den abzuschalten... ?!


    Siehe Antz’ Beitrag. Im Gegensatz zu heutigen Turbo-Knöpfen, die man manchmal an Gamer-Laptops/-PCs findet und die zur temporären Übertaktung dienen, war der historische Turbo-Knopf dazu da, die Normalgeschwindigkeit der CPU auf ein bei älteren CPUs übliches Maß zu senken, damit z. B. Spiele ohne Speed-Throttle annehmbar liefen.

    Zitat von Coburg-M

    Hmm, zahlen die ned die KFZ-Steuer mit übern Spritpreis? Oder bin ich da jetzt etwas falsch informiert?


    Siehe meine in diesem Thread bisher ignorierte Recherche dazu:
    https://www.winhistory-forum.net/207963-post396.html
    Neben der Automobilsteuer (Verbrauchssteuer beim Kauf/Import eines Autos, 4%) und eventuellen Autobahnvignetten hast du in der Schweiz als laufende Aufwandssteuer hauptsächlich die Motorfahrzeugssteuer. Und die ist in Oldies Kanton nun mal ausschließlich vom Hubraum abhängig.

    Wenn der CD-Boot nach wie vor nicht direkt geht, lade dir doch einfach den Kernel/Initrd vom CD-Boot-Debian-Installer herunter, richte ein GRUB4DOS (du brauchst nur die grldr, die du am besten im Wurzelverzeichnis entpackst) mit einer minimalen menu.lst à la

    Code
    title Debian CD Boot
    root (hd0,0)
    kernel /vmlinuz
    initrd /initrd.gz

    ein und füge den GRUB-Bootlader zur boot.ini hinzu:

    Code
    [font='Courier New'][size=12]c:\grldr=GRUB4DOS[/size][/font]

    Das bootet einen minimalen Debian-Installer komplett im RAM (d. h. du kannst deine Windows-Partitionen aus dem Debian-Installer heraus ohne Probleme löschen), der sich seine Daten nicht wie bei einer Netboot-Installation aus dem Netz, sondern, wie der Name sagt, von optischen Datenträgern bezieht.

    Frühere Debian-Versionen hatten auch Disketten zum Booten von CDs. Smart Boot Manager kann leider nur von IDE-CD-ROM-Laufwerken booten.

    Zitat von Antz

    ps: bzw. CDs mit syslinux-Loader sollen gehen, Isolinux nicht.


    Die gibt es nicht. ;) ISOLINUX bootet von CDs, PXELINUX vom Netzwerk, SYSLINUX von FAT-, EXTLINUX von Linux-Dateisystemen.

    Zitat von Xaar

    Das mit den zwei Gameports passt schon, Game-Port-Karten mit zwei Gameports gabs :)


    Jau, deswegen unterstützt das Interface des analogen Gameports auch insgesamt vier Achsen und vier Knöpfe: Viele Spiele waren früher darauf ausgelegt, von zwei Spielern mit je einen Joystick mit zwei Knöpfen gespielt zu werden, was man z. B. schön sehen kann, wenn man sich die Joystick-Funktionen von QBasic anschaut. Für die dann aufkommenden Vier-Tasten-Joysticks, ggf. mit zusätzlichen Dingen wie Schubregler, wurden die zwei Tasten und Achsen des zweiten Joysticks einfach mitbenutzt.