Beiträge von DosAmp
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Ich denke, meekee7 spielt eher darauf an, dass es gefährlich ist, ein NTFS-Dateisystem volllaufen zu lassen, da dies zum Beispiel bei XP mit einer gewissen und bei 2000 recht großen Wahrscheinlichkeit das Dateisystem schrottet. Die 32 KiB (= 64 Sektoren à 512 Byte… *lach*) für den Bootsektor und der eigentliche Overhead des Dateisystems (solange man nicht einen Haufen winziger Dateien speichert, die in ihrer Gesamtheit zu groß sind, um direkt in der MFT gespeichert zu werden, allerdings jede für sich nur einen Bruchteil eines 4-Kilobyter-Cluster beansprucht) kann man aber angesichts heutiger Plattengrößen getrost vernachlässigen.
gandro: Umgekehrt. Eine 1 GiB große Datei ist rund 1074 MB groß, eine 1 GB große Datei rund 953 MiB.
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Zitat von gandro
Allerdings... habs in meiner VM jetzt kurz ausprobiert, war noch nicht in statistisch brauchbaren Mengen (4x ingesamt), aber bei den zwei Boots mit /noguiboot war Windows XP rund 2 Sekunden schneller gebootet.
Das kann sein – denn immerhin wird zumindestens beim sanften Einblenden des Bootbildschirms (etwas ähnliches kann man bei Win2k beobachten, wenn beim Übergang vom Bootlader zum Bootbildschirm, der vom Kernel produziert wird, der Ladebalken für einen Moment erst einmal regungslos stehen bleibt) schon mal subjektiv geschätzt eine Sekunde lang nichts getan, wie man leicht an der erst danach einsetzenden Platten-Aktivität hören kann. Das eine an sich nur dekorative Animation, die ungleich Vista/7 noch mit einem lahmen VGA-Standardtreiber und parallel zu vielerlei Aktivitäten im Hintergrund erfolgt, den restlichen Zeitbetrag ausmachen kann, erscheint mir ebenso plausibel.
Es ist jedem freigestellt, ob er einen dekorativen Bootbildschirm haben möchte, an dem er ggf. zudem erkennen kann, ob das System wegen eines Treiber einfriert, oder nur einen per msconfig einzustellenden blinkenden Cursor, der keinerlei zusätzlichen Ressourcen verschwendet.@Griggi: Sämtliche im abgesicherten Modus gelisteten Treiber sind doch ohnehin nur die, die schon auch normalerweise während der Bootlader-Phase geladen werden würden (leicht zu sehen daran, dass nach der Auflistung sämtlicher geladener Treiber die Tastatur-LEDs kurz aufleuchten und wieder erlöschen, was sonst unmittelbar zu Beginn der Anzeige des Bootbildschirms passiert).
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Zitat von Oldie-schrauber
Edit: LOL WTF?!? die soll grob geschätzt 36 Jahre gelaufen sein oO
Wollte ich auch gerade sagen – die SMART-Daten sind offensichtlich dermaßen durch Überläufe u. ä. verfälscht, dass der Zähler für die Betriebsstunden bei rund 36½ Jahren rauskommt.
PS: Wyntons Festplatte in meinem Server ist mittlerweile schon etwa ein halbes Jahr im Dauerbetrieb laut SMART gewesen, meine Desktop-Platte ein paar Tage weniger.
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Ich bin mir recht sicher, dass du einzig das Paket ia32-libs für einen Betrieb von 32-Bit-Software ohne grafische Oberfläche benötigst. Ein einfaches apt-get update && apt-get install ia32-libs als Root dürfte also ausreichen. Ansonsten kannst du hier schauen, welche 32-Bit-Bibliotheksammlungen noch empfohlen werden, wenn dein Programm immer noch nicht läuft – meistens sagts dann aber recht konkret, welche Bibliotheken es vermisst.
Ansonsten würde ich dir nebenbei empfehlen, wann immer es geht, Software aus den Repositories zu benutzen – dann hast ohnehin 64-Bit-Software, die mit den vorhandenen 64-Bit-Bibliotheken läuft. -
Kraftwerk – 電卓 [The Mix (1991) #04]
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Mal wieder ein wenig 90er Jahre:
YouTube - Das Modul - Computerliebe
Sorry für die Vermutungen, aber so etwas wird heutzutage eigentlich doch nur noch von techno- im Allgemeinen und happy-hardcore-affinen Nerds im Speziellen gehört (nicht umsonst bastelt der Typ im Video an einem DOS-Prompt herum, um die Passwort-Abfrage zu umgehen, und nicht umsonst heißt das zweite und letzte Album dieser Band „Urlaub auf der M.S. Dos“).
Hab derweile gerade die vier anderen Titel, die ich von dieser Band noch in der Datenbank habe, herausgesucht: „Frühlingsgefühle“, „Robby Roboter“, „Kleine Maus“ und „1100101“ („heißt Ich liebe ich, ich möchte bei dir sein“, „es ist der Code zum Liebespunkt“ – für mich ist das jedenfalls nur ein „e“ in Binärdarstellung :D).EDIT: Nunmehr
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Jahreswende 1995/96. Der alte 80386SX von 1992 zeigt langsam erste Defizite – ihm fehlt schlicht und ergreifend ein CD-ROM-Laufwerk und die Rechenpower (wir sprechen von einer Kiste, bei der Windows 3.1 dreimal so lange zum Starten braucht, wenn SmartDrive nicht aktiviert ist). Ein P1 200 MHz mit 32 MB EDO-RAM (später durch 2x32 sowie 2x4 aus der etwas älteren Kiste meiner Oma mütterlicherseits ersetzt, die dafür die 32 MB bekam), knapp 2 GB Festplatte und Windows 95 zieht ein. Ich war zwar erst fünf Jahre alt, aber durch eine Art Lücke im üblichen Gedächtnisschwund kann ich mich noch erinnern, dass ich meine Mutter gefragt habe, ob wir denn tatsächlich nun einen neuen Computer „auch mit Arbeitsplatz und Papierkorb“ gekauft haben – offensichtlich ist meine Computer-Affinität ab etwa 3 Jahren so weit fortgeschritten gewesen, dass ich das aus der TV-Werbung (bis zum Ende meiner Grundschulzeit war mein Fernsehkonsum sicherlich mindestens noch 1 Stunde pro Tag) und den Besuchen im Media-/Promarkt extrahiert hatte.
Der erste neue Eindruck von Windows 95 entsteht, als der großer Datentransfer vom 386er auf den PC stattfindet – unzählige Disketten wandeln hin und her, unzählige Verknüpfungen werden für die übernommene und neu erworbene *teilhust* Software angelegt. Mein stundenlanges Starren vor den flimmernden Kisten führt auch dazu, dass mein Computer-Konsum von meinen Eltern für die folgenden Jahre zunächst auf je 1 Stunde pro Tag am Sonnabend und Sonntag begrenzt wird – was ich aus meinem kindlichen Trotz heraus widerwillig angenommen habe, hat später dafür gesorgt, dass ich nie in die virtuellen Gosse abgesackt bin.
Meine ersten Minuten in Windows 95b bestanden darin, zu einer Musik-CD im CD-Player (das Laufwerk musste ja getestet werden) Solitär zu spielen. Nun gut. Zu dieser Zeit hat die Kiste noch am besten funktioniert, es gab auch schon quälernder Zeiten. Später kamen noch ein CD-Brenner und ein Internet-Zugang ab 1998 per Addcom (später von Tiscali geschluckt) hinzu. Unvergessen sind Momente wie jeder geblieben, als mein Vater den durchgestrichenen Lautsprecher in der Taskleiste gesehen und haarscharf daraus geschlossen hat, dass der Soundtreiber defekt sei. Nach zwei Treiberneuinstallationen in meiner Abwesenheit hab ich ihm dann mal freundlicherweise darauf hingewiesen, das man nur die Stummschaltfunktion wieder zu deaktivieren hat.
Geendet hat die ganze Episode, als es im Sommer 2001 ein nettes Gewitter mit direktem Einschlag im Nachbargrundstück gegeben hat. Neben meinem Wecker und der Telefonanlage hatte es vor allem unser gutes altes Trust-Modem getroffen – was für ein Dilemma, wenn wir schon die Vorzüge eines Internet-Zugangs schätzen, aber keinen mehr hatten, um ein neues Modem zu bestellen. Der lokale Händler hatte keine seriellen Modems mehr und so musste halt der nunmehr alte P4 auf Grund seiner USB-Anschlüsse gekauft werden. Die Geschichte meiner Windows-95-Nutzung endet damit vorerst 2001, als die Kiste für immerhin noch ~700 DM an einen gewissen Herrn Kaiser weggeht. Erst später bin ich dann noch einmal durch Emulation auf das Thema gekommen, aber selbst dann hatte ich schon genug virtuellen RAM übrig, um ein Windows 98 zu fahren.Und sorry an G-Mod für den fetten Textblock und die fehlenden Absätze.
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Verstärker/Tuner: Onkyo TX-SV545
Kassettendeck: Onkyo TA-2630
CD-Player: Sony CDP-XE220 (lässt sich mit Fernbedienungscodes der höheren Geräte seiner Klasse steuern, obwohl kein Fernsteuergerät beigelegt ist :D)
Plattenspieler: RFT Granat 227-2 mit integriertem Vorverstärker
Boxen: 2x RFT k13 „ProfiL“ (40W, baugleich zu den B 9261), die restlichen drei (Center + Rear) von Magnat
Subwoofer: Yamaha YST-SW40 -
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Man könnte fast den Hate-Mob hervorbeschwören, der jetzt über Blue-Fox’ Screenshot hinwegziehen könnte: standardmäßige, nicht mehr zeitgemäße Luna-Oberfläche, billiges Icon-Set aus den TuneUp Utilies und vor allem AOL, seit den späten 90ern der Feind jedes elitären Geeks. Diesen Leuten könnte man jetzt ein „Wayne, es ist sein Rechner und sein Internet-Anschluss“ ins Gesicht brüllen. Aber nur, wenn man die Courage zeigen könnte, persönlich zu werden, was angesichts einer noch nicht getätigen Aussage ohnehin substanzlos wäre.
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Zitat von Blue-Fox
Bei Conrad werden einem die 3.5" IDE HDDs mit 160GB Speicher förmlich hinterhergeworfen..., Die billigste kostet iwie nur ca 30€, das sind 5 ct pro GB.
Rund 30€ geteilt durch 160 GB sind bei mir aber rund 19 Cent/GB, was aber nicht gerade besonders günstig ist – preiswert wären schon eher 11–12 Cent/GB (unter 10 Cent/GB wird man eher kaum eine neue Festplatte bekommen), nur muss man dabei schon ein wenig – und da muss ich Spit recht geben – darauf achten, was für Marken man für welche Versandkosten kauft. -
Wenn schon, dann doch gleich ein Stack-Plugin für einen vollwertigen Nachbau des OS-X-Docks.
Ein Stack für RocketDock | Netzgeschädigt
Stacks Docklet - RocketDock.com -
Zitat von klemmi
Ich hab "Angst" vor der NPD - an jedem Laternenmast in dresden, aber auch in jedem noch so kleinen Dorf (und das ist gerade keine Übertreibung, sondern die bittere Wahrheit) hängt ein Wahlplakat der NPD.
Das ist nicht nur in Dresden so – auch der Rest von Sachsen ist bis in die kleinste Ecke auf diese Weise verunstaltet.Zitat von klemmiUnd zwar so hoch, dass man nicht rankommt.
Das Aufhängen und das Herunterreißen der bereits vorhandenen Plakate anderer Parteien war anscheinend auch oft ein Arbeitsschritt!
Ich glaube zwar erfahren zu haben, dass es zumindestens hier damit zusammenhängt, dass auch mal umgedreht jemandem ein NPD-Plakat nicht passt, aber wie ich gestern erst wieder mit dem Auto gefahren bin, so habe ich feststellen müssen, dass eine erhöhte Position der Plakate leider nicht dazu beiträgt, dass sie weniger wahrgenommen werden können.
Dass letzteres nicht nur bei der Schwarzen Pest</fefe> passiert, wäre mir nicht verwunderlich.Zitat von klemmiDas ist dermaßen krass hier - hoffentlich lassen sich nciht so viele dazu hinreißen, das Kreuz da zu machen!
Leider ja… nach den aktuellen Umfragewerten scheint die NPD wieder relativ wahrscheinlich die Fünf-Prozent-Hürde zu meistern.
Der Typus Wechsel- bzw. Spontanwähler könnte hier wohl noch ein wenig am Ausgang der Wahl schrauben, ich fürchte aber, wahrscheinlich nur eher nach oben.Zitat von klemmiAufruf: An alle, die wählen dürfen - auch, wenn ihr nicht wisst, was ihr wählen sollt! Geht hin und wählt - hauptsache irgendeine Partei, die ins Parlament kommt und nicht extrem ist!
Bedeutet dieser Appell, dass man für die Landtags- im Gegensatz zur Bundestagswahl eher eine etablierte Partei wählen sollte, da eine Kleinpartei zu wählen in dem Falle nur der Partei selber (für die nächste Wahl) durch Wahlkampfzuschüsse nützen würde, nicht aber dem ebenfalls starken Wunsch, ein Parlament ohne Extreme zu bekommen? -
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