Ich hoffe mal, dass da jemand auch die Möglichkeit kennt, einen vollen Screenshot unter Windose (NT) < 4.0 mit Paintbrush zu erstellen. Ansonsten bleibt noch die Möglichkeit eines geschlossenen (Firmen?-)Systems, aus dem man keine Daten entwenden soll.
Beiträge von DosAmp
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Zitat von Igor Todeshure
So funktionieren die meisten OS/2-Defragger.
Und auch noch die meisten modernen NTFS-Defragmentierer unter Windows (FAT-Dateisystemen werden von diesen allerdings gerne noch hardwarenah optimiert) – darum haben O&O & Co. ab Vista auch so ein großes Problem mit Schattenkopien unter Windows, da beim Löschen der Datei am alten Platz immer noch eine Schattenkopie übrig bleibt. Das letzte Mal, dass ich davon gelesen hatte, war dieses Problem schon unter Beobachtung bei Microsoft, da selbstverständlich dasselbe mit dem Windows-eigenen Defragmentierer auftritt. -
Nik Kershaw – The Riddle
Wenn ich versuche, den Liedtext zu verstehen, kommt tatsächlich nur Unsinn heraus. Naive Ausländer, die englischsprachige Popmusik hören, ohne sich auch nur einmal Gedanken über den Text zu machen. Aber dieses Lied (auch in Form von Remixen und Covern [Gigi !_!]) hört man doch eher nur seiner Instrumentierung wegen, so wie auch ursprünglich vom Künstler vorgesehen.
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Zitat von Oldie-schrauber
Hmm, hat bei ca. 50% aufgehört, bis dahin jedoch kein Error, die Platte fuzt ja auch ohne Probleme ...
Wenn du das manuell an dieser Stelle abgebrochen hast, würde ich dir in nächster Zeit dennoch zu einem erneutem Testlauf raten. Nach einer Schätzung mit dem Maßband von GIMP liegt der Fehler bei der Festplatte erst bei 56–57% vor. -
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Jay, schon wieder Kindheitserinnerungen… Klasse’6’nfahrt oder so, Kumpel hatte einen Haufen selbst erstellte Sampler mit Mucke aus eMule, darauf war auch dieses Lied enthalten. Später (anhand des Liedtextes) und ganz besonders gerade eben (anhand des Videos) wurde mir der traurige Hintergrund des Videos klar – zumal der Falco der 90er immer weniger mit dem der 80er Jahre zu tun hatte, wie er IMO auch in „No Time For Revolution“ zugegeben hat. -
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Ich denke, meekee7 spielt eher darauf an, dass es gefährlich ist, ein NTFS-Dateisystem volllaufen zu lassen, da dies zum Beispiel bei XP mit einer gewissen und bei 2000 recht großen Wahrscheinlichkeit das Dateisystem schrottet. Die 32 KiB (= 64 Sektoren à 512 Byte… *lach*) für den Bootsektor und der eigentliche Overhead des Dateisystems (solange man nicht einen Haufen winziger Dateien speichert, die in ihrer Gesamtheit zu groß sind, um direkt in der MFT gespeichert zu werden, allerdings jede für sich nur einen Bruchteil eines 4-Kilobyter-Cluster beansprucht) kann man aber angesichts heutiger Plattengrößen getrost vernachlässigen.
gandro: Umgekehrt. Eine 1 GiB große Datei ist rund 1074 MB groß, eine 1 GB große Datei rund 953 MiB.
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Zitat von gandro
Allerdings... habs in meiner VM jetzt kurz ausprobiert, war noch nicht in statistisch brauchbaren Mengen (4x ingesamt), aber bei den zwei Boots mit /noguiboot war Windows XP rund 2 Sekunden schneller gebootet.
Das kann sein – denn immerhin wird zumindestens beim sanften Einblenden des Bootbildschirms (etwas ähnliches kann man bei Win2k beobachten, wenn beim Übergang vom Bootlader zum Bootbildschirm, der vom Kernel produziert wird, der Ladebalken für einen Moment erst einmal regungslos stehen bleibt) schon mal subjektiv geschätzt eine Sekunde lang nichts getan, wie man leicht an der erst danach einsetzenden Platten-Aktivität hören kann. Das eine an sich nur dekorative Animation, die ungleich Vista/7 noch mit einem lahmen VGA-Standardtreiber und parallel zu vielerlei Aktivitäten im Hintergrund erfolgt, den restlichen Zeitbetrag ausmachen kann, erscheint mir ebenso plausibel.
Es ist jedem freigestellt, ob er einen dekorativen Bootbildschirm haben möchte, an dem er ggf. zudem erkennen kann, ob das System wegen eines Treiber einfriert, oder nur einen per msconfig einzustellenden blinkenden Cursor, der keinerlei zusätzlichen Ressourcen verschwendet.@Griggi: Sämtliche im abgesicherten Modus gelisteten Treiber sind doch ohnehin nur die, die schon auch normalerweise während der Bootlader-Phase geladen werden würden (leicht zu sehen daran, dass nach der Auflistung sämtlicher geladener Treiber die Tastatur-LEDs kurz aufleuchten und wieder erlöschen, was sonst unmittelbar zu Beginn der Anzeige des Bootbildschirms passiert).
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Zitat von Oldie-schrauber
Edit: LOL WTF?!? die soll grob geschätzt 36 Jahre gelaufen sein oO
Wollte ich auch gerade sagen – die SMART-Daten sind offensichtlich dermaßen durch Überläufe u. ä. verfälscht, dass der Zähler für die Betriebsstunden bei rund 36½ Jahren rauskommt.
PS: Wyntons Festplatte in meinem Server ist mittlerweile schon etwa ein halbes Jahr im Dauerbetrieb laut SMART gewesen, meine Desktop-Platte ein paar Tage weniger.
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Ich bin mir recht sicher, dass du einzig das Paket ia32-libs für einen Betrieb von 32-Bit-Software ohne grafische Oberfläche benötigst. Ein einfaches apt-get update && apt-get install ia32-libs als Root dürfte also ausreichen. Ansonsten kannst du hier schauen, welche 32-Bit-Bibliotheksammlungen noch empfohlen werden, wenn dein Programm immer noch nicht läuft – meistens sagts dann aber recht konkret, welche Bibliotheken es vermisst.
Ansonsten würde ich dir nebenbei empfehlen, wann immer es geht, Software aus den Repositories zu benutzen – dann hast ohnehin 64-Bit-Software, die mit den vorhandenen 64-Bit-Bibliotheken läuft. -
Kraftwerk – 電卓 [The Mix (1991) #04]
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Mal wieder ein wenig 90er Jahre:
YouTube - Das Modul - Computerliebe
Sorry für die Vermutungen, aber so etwas wird heutzutage eigentlich doch nur noch von techno- im Allgemeinen und happy-hardcore-affinen Nerds im Speziellen gehört (nicht umsonst bastelt der Typ im Video an einem DOS-Prompt herum, um die Passwort-Abfrage zu umgehen, und nicht umsonst heißt das zweite und letzte Album dieser Band „Urlaub auf der M.S. Dos“).
Hab derweile gerade die vier anderen Titel, die ich von dieser Band noch in der Datenbank habe, herausgesucht: „Frühlingsgefühle“, „Robby Roboter“, „Kleine Maus“ und „1100101“ („heißt Ich liebe ich, ich möchte bei dir sein“, „es ist der Code zum Liebespunkt“ – für mich ist das jedenfalls nur ein „e“ in Binärdarstellung :D).EDIT: Nunmehr
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Jahreswende 1995/96. Der alte 80386SX von 1992 zeigt langsam erste Defizite – ihm fehlt schlicht und ergreifend ein CD-ROM-Laufwerk und die Rechenpower (wir sprechen von einer Kiste, bei der Windows 3.1 dreimal so lange zum Starten braucht, wenn SmartDrive nicht aktiviert ist). Ein P1 200 MHz mit 32 MB EDO-RAM (später durch 2x32 sowie 2x4 aus der etwas älteren Kiste meiner Oma mütterlicherseits ersetzt, die dafür die 32 MB bekam), knapp 2 GB Festplatte und Windows 95 zieht ein. Ich war zwar erst fünf Jahre alt, aber durch eine Art Lücke im üblichen Gedächtnisschwund kann ich mich noch erinnern, dass ich meine Mutter gefragt habe, ob wir denn tatsächlich nun einen neuen Computer „auch mit Arbeitsplatz und Papierkorb“ gekauft haben – offensichtlich ist meine Computer-Affinität ab etwa 3 Jahren so weit fortgeschritten gewesen, dass ich das aus der TV-Werbung (bis zum Ende meiner Grundschulzeit war mein Fernsehkonsum sicherlich mindestens noch 1 Stunde pro Tag) und den Besuchen im Media-/Promarkt extrahiert hatte.
Der erste neue Eindruck von Windows 95 entsteht, als der großer Datentransfer vom 386er auf den PC stattfindet – unzählige Disketten wandeln hin und her, unzählige Verknüpfungen werden für die übernommene und neu erworbene *teilhust* Software angelegt. Mein stundenlanges Starren vor den flimmernden Kisten führt auch dazu, dass mein Computer-Konsum von meinen Eltern für die folgenden Jahre zunächst auf je 1 Stunde pro Tag am Sonnabend und Sonntag begrenzt wird – was ich aus meinem kindlichen Trotz heraus widerwillig angenommen habe, hat später dafür gesorgt, dass ich nie in die virtuellen Gosse abgesackt bin.
Meine ersten Minuten in Windows 95b bestanden darin, zu einer Musik-CD im CD-Player (das Laufwerk musste ja getestet werden) Solitär zu spielen. Nun gut. Zu dieser Zeit hat die Kiste noch am besten funktioniert, es gab auch schon quälernder Zeiten. Später kamen noch ein CD-Brenner und ein Internet-Zugang ab 1998 per Addcom (später von Tiscali geschluckt) hinzu. Unvergessen sind Momente wie jeder geblieben, als mein Vater den durchgestrichenen Lautsprecher in der Taskleiste gesehen und haarscharf daraus geschlossen hat, dass der Soundtreiber defekt sei. Nach zwei Treiberneuinstallationen in meiner Abwesenheit hab ich ihm dann mal freundlicherweise darauf hingewiesen, das man nur die Stummschaltfunktion wieder zu deaktivieren hat.
Geendet hat die ganze Episode, als es im Sommer 2001 ein nettes Gewitter mit direktem Einschlag im Nachbargrundstück gegeben hat. Neben meinem Wecker und der Telefonanlage hatte es vor allem unser gutes altes Trust-Modem getroffen – was für ein Dilemma, wenn wir schon die Vorzüge eines Internet-Zugangs schätzen, aber keinen mehr hatten, um ein neues Modem zu bestellen. Der lokale Händler hatte keine seriellen Modems mehr und so musste halt der nunmehr alte P4 auf Grund seiner USB-Anschlüsse gekauft werden. Die Geschichte meiner Windows-95-Nutzung endet damit vorerst 2001, als die Kiste für immerhin noch ~700 DM an einen gewissen Herrn Kaiser weggeht. Erst später bin ich dann noch einmal durch Emulation auf das Thema gekommen, aber selbst dann hatte ich schon genug virtuellen RAM übrig, um ein Windows 98 zu fahren.Und sorry an G-Mod für den fetten Textblock und die fehlenden Absätze.
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Verstärker/Tuner: Onkyo TX-SV545
Kassettendeck: Onkyo TA-2630
CD-Player: Sony CDP-XE220 (lässt sich mit Fernbedienungscodes der höheren Geräte seiner Klasse steuern, obwohl kein Fernsteuergerät beigelegt ist :D)
Plattenspieler: RFT Granat 227-2 mit integriertem Vorverstärker
Boxen: 2x RFT k13 „ProfiL“ (40W, baugleich zu den B 9261), die restlichen drei (Center + Rear) von Magnat
Subwoofer: Yamaha YST-SW40 -
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Man könnte fast den Hate-Mob hervorbeschwören, der jetzt über Blue-Fox’ Screenshot hinwegziehen könnte: standardmäßige, nicht mehr zeitgemäße Luna-Oberfläche, billiges Icon-Set aus den TuneUp Utilies und vor allem AOL, seit den späten 90ern der Feind jedes elitären Geeks. Diesen Leuten könnte man jetzt ein „Wayne, es ist sein Rechner und sein Internet-Anschluss“ ins Gesicht brüllen. Aber nur, wenn man die Courage zeigen könnte, persönlich zu werden, was angesichts einer noch nicht getätigen Aussage ohnehin substanzlos wäre.
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