Beiträge von DosAmp


    Klar ist die Software nicht neu, aber dafür nimmt man ja auch Testing und nicht Stable.

    Außer hartnäckigen Debian-Verfechtern kommt auch niemand mehr auf die Idee, Testing auf einem Desktop einzusetzen. Die Idee, dass man damit die nächste Stable permanent vorab testet, führt dazu, dass man spätestens ab Beginn des Freezings nach wie vor veraltete Software, nur etwas jüngeren Datums, einsetzt, ohne aber die Stabilität von Stable garantiert zu haben. Nicht umsonst setzen Ubuntu und andere Debian-Derivate trotz aller Probleme auf Unstable auf.

    Bin mir nicht sicher, aber eigentlich bin ich der Meinung, diesen Regler immer noch in den Modem-Eigenschaften im Geräte-Manager von Windows 7 gesehen zu haben:

    Was passiert, wenn du eine serielle Verbindung in HyperTerminal PuTTY aufmachst (i. d. R. kannst du gleich auf 115200 Baud mit Hardware-Flusskontrolle gehen) und folgendes machst?

    Code
    ATZ
    ATL3M1
    ATDT<telefonnummer>


    (Modem zurücksetzen, Lautsprecher auf volle Lautstärke während Einwahl, Teilnehmer anrufen)

    Die Initialisierungs-Strings unter Windows fangen leider fast immer mit dem AT&F-Befehl, d. h. Modem auf gespeicherte bzw. Werkeinstellung (dasselbe was ATZ macht) zurücksetzen, an, was dieses manuelle Einschalten des Lautsprechers wieder zunichte macht. Wenn du eine Fax-Software vom Drittanbieter benutzt, kannst du die AT-Befehle ggf. darin ändern.

    Gegebenfalls hat das Modem auch dafür eigene, nicht Hayes-kompatible Befehle. Da hilft dann nur der Blick ins Handbuch.

    EDIT: XP hatte dafür auch noch einen "Erweitert"-Reiter:

    Binärpilot (& The Ministry Of Boys) – Robot Wars

    Featuring robots, lasers, hot chicks wearing tights and space travel through the use of exercise bikes.

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    Du kannst es… du kannst dich aber auch, während du lebst, selbst operieren :>

    Nein, kann er nicht. ext2/3/4 kannst du im Onlinebetrieb leider nur vergrößern (was ich jetzt z. B. schon öfter mit meiner /home-Partition am Sonic gemacht habe, nachdem ich mehr Platz für das darunterliegende LVM2-Volume zugewiesen hatte), aber nicht verkleinern. Außerdem liest der Kernel die Partitionstabelle solange nicht neu ein, wie Partitionen darauf gemountet sind. Also führt nichts an einer Offline-Umpartitionierung vorbei. Grafisches Tool der Wahl ist GParted, das auf so ziemlich jeder Live-Linux-CD inkl. Knoppix enthalten ist.

    Auf gut deutsch: Ein Modul des X-Servers will eine alte Version der Schnittstelle nutzen, um mit dem Kern zu kommunizieren. Klingt als ob du deine X-Installation nur unvollständig aktualisiert hast, aber sehr wahrscheinlich ist in der Tat der Grafiktreiber veraltet.

    Lass die (verschiedenen) Subnetze weg. Die bräuchtest du nur, wenn du tatsächlich alles in unterschiedliche /24er-Netze mit Router dazwischen packen würdest – 10.18.0.0/16 ist exakt dasselbe Netz wie 10.18.2.0/16 oder 10.18.3.0/16.

    Zitat

    WARNING: Host declarations are global. They are not limited to the scope you declared them in.


    Außerdem gehören die host-Blöcke nicht in den Subnetz-Block.

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    Man kann sed -i "s/${ALTERNAME}/${NEUERNAME}/g" $i ja einfach durch sed -i "s/${ALTERNAME} /${NEUERNAME} /g" $i ersetzen, dann hat man das Problem mit den Namensteilen elegant gelöst.

    Das Trennzeichen ist doch ein Doppelpunkt, kein Leerzeichen. Zwar hast du damit dann die Benutzer-Datenbank einigermaßen sauber abgedeckt, aber dafür immer noch nicht /etc/group und /etc/gshadow, wo Benutzernamen am Ende als Teil einer kommaseparierten Liste aufgeführt werden.

    Das ist ein wunderschönes Beispiel für die Neuerfindung des quadratischen Rades: Nicht nur erledigt z. B. usermod unter Linux oder pw unter FreeBSD alles, was dieses Skript macht, andererseits zerschießt man sich mit dem regulären Ausdruck ziemlich sicher seine Datenbank, wenn ein Benutzername Teil des Namens anderer Benutzer oder Gruppen oder gar eines Passwort-Hashes ist. Wenn schon, sollte der Ausdruck höchstens am Anfang der Zeile matchen und u. a. das Heimverzeichnis separat setzen.

    Und das chown ist unnötig, da der Benutzer-/Gruppenname nur ein Alias für eine Benutzer-/Gruppen-ID ist, die sich dadurch weder in der Datenbank noch bei Dateien im Dateisystem ändert. ;)

    EDIT: Siehe auch hier für mehr Hinweise (Mailspools, Crontabs, …):

    http://unix.stackexchange.com/questions/629/…ix-user-account


    Was bedeutet LM Dienst bei 98?

    ELI15: Win9x/ME benutzt dieselbe Authentifizierungsmethode wie schon der uralte Microsoft LAN-Manager-Client für DOS, während Windows NT eine fortgeschrittene Methode mit besser verschlüsselten Passwörtern (NTLM bzw. seit NT4 SP4/Win2k NTLM2) nutzt. Vista und aufwärts verschlüsseln ihre Passwörter standardmäßig nur noch nach NTLM2, was man mit der von freaked angegebenen Methode ändern kann, sodass sich auch wieder Win98-Clients mit LAN-Manager-Passwörtern anmelden können.