Beiträge von Xaar


    Es geht um nen Rechner für Daus/Feuerwehr und da kommt ihr mit P2 [...] und sonstigen exotischen Kram.

    Was ist bitte an einem Pentium II exotisch? Nichts. Wenns 'n Pentium II OverDrive wäre, könnte man da ja noch diskutieren - aber nicht bei einem profanen Pentium II. Und für den genannten Anwendungszweck tuts nunmal ein Pentium II auch. Windows 98 (oder Me, wenn man direkt USB-Sticks nutzen will - steht ja nix dazu da) druff, fertig. Läuft PowerPoint drauf, PDFs kannste auch anzeigen - und DVDs abspielen ja auch.

    Die werden sich bedanken :D

    Das gehört ja wohl dazu, dass man sich wenigstens anstandshalber bedankt, wenn sich jemand da schon drum bemüht, was auf die Beine zu stellen :P


    Windows Standardeinstellungen.

    Ich hab' noch bisher jede "Mini-Anwendung" weggeworfen, die sich mir in den Weg gestellt hat :D Find' ich sowieso weitestgehend sinnlos. Die fette Uhr bspw.: Wozu? In der Taskleiste haste unten rechts eine kleine Ausführung mit Digitalanzeige - reicht auch aus. Das Datum kann man sich auch einblenden lassen, wenn man mag. Die RAM- und CPU-Auslastung hab ich auch lieber im Systray.

    Aber ich seh' vom Desktop eh nicht viel - meine Anwendungen laufen in 99% der Fälle im Vollbild. Das 1% was das nicht tun, ist der GQ Programmer - der sieht im Vollbild nämlich grausig aus, so bei 1920x1200 :D

    Jetzt auch in sauber :) Der Kleberrest an dem Streifen unten rechts wehrt sich hartnäckig. Aber macht ja nix. Ich hoffe, ich krieg' mal die Möglichkeit, den Aufkleber da neu zu machen - geht ja sicherlich.

    Im Übrigen hab ich drei Dinge nun festgestellt: Zum Einen ist die Hardware von den Produktionsdaten her sehr weit gestreut (das älteste war 'n RAM-IC von 1984!), zum Anderen lässt sich beim ST11R doch beim Low Level Format der Interleave einstellen. Bin gerade am ausloten, was mit welchem Interleave rauskommt. Das Format-Tool meint aber, Interleave 6 wäre ideal für mein System. Da frag' ich mich doch echt... Und als dritter Punkt: Das BIOS vom ABC 286/30 ist scheinbar das Selbe wie beim PC4 :D Zumindest steht auf den BIOS-ROMs was von PC4 - und da das BIOS von 1989 (wie auch der PC4) ist, liegt das durchaus auch nahe.


    Selbst meine Octane spielt ruckelfrei und hardwarebeschleunigt DVDs ab.

    Ja nee, iss klar. Ich koof' mir 'ne Octane für ein Heidengeld - um dann DVDs damit abzuspielen. Wenns nur darum geht: 'n PowerPC 750 mit 400 MHz reicht da auch aus - ohne Hardwarebeschleunigung (sehe ich am PowerBook G3 hier). Ansonsten: mit 'ner passenden DVD-Decoder-Hardware (bspw. 'ner ATi Rage II+DVD von anno 1997) tuts auch 'n Pentium II ohne Sorgen - und der G3 sowieso.

    Najo, halt 'ne ST-238R - nix Besonderes :D Der Controller ist auch vom Seetor - ein ST-11R. Warum Atari da 'nen 8 Bit-Controller verbaut hat, weiß der Geier. Zumal der automatisch mit Interleave 5 oder so formatiert - was natürlich sehr vorteilhaft für die Geschwindigkeit ist... 'n 286er kriegste eigentlich locker mit Interleave 2 hin - selbst der Atari PC3 mit seinem 8088er kommt gut bei Interleave 3 zurecht. Damit ist bei dem die Festplatte schneller als beim ABC m(

    Wobei ich mich über 'ne Nicht-Seagate-Platte mehr gefreut hätte :D Die sind ja doch ziemlich verbreitet gewesen, die MFM- und RLL-Modelle der ST-2xx-Serie. Bei 'ner ST-2xxN (oder ST-2xxA) hätte ich mich wiederum gefreut :D Aber Atari hat ja SCSI erst in den ABC 386 verbaut.


    Xaar: Nein, du hattest meine Aussage "max 768MB" korrigiert ;) , die aus der Erfahrung mit 3-RAM-Slot-Boards kam.

    Moooment! Du schriebst:


    768MB RAM (BX-Grenze)

    Und da steht nirgendwo, dass du dich auf Boards mit 3 DIMM-Sockeln beschränkst :P


    Medieval:Total War ist ein rundenbasiertes Strategie/Aufbauspiel mit Echtzeitschlachten, welches zwar in den 90ern rauskam, aber immer noch eine relativ grosse aktive Fangemeinde hat. Es gibt dafür unzählige Modifikationen, die meiner Erfahrung nach fordernste ist Redux.

    Also meinst du Mods (großes "M" und kleine "ods") als Kurzform von "Modifikationen" (bzw. "Modifications") :D Das Spiel kenne ich nicht - aber macht ja nix, ich mag rundenbasierte Spiele sowieso nur begrenzt :D

    Sehe ich nicht so. Bei mir sollte so viel wie möglich auf Deutsch sein, auch bei Servern. Wenn die deutsche Übersetzung richtig mies ist, dann ziehe ich durchaus Englisch vor - aber nur in diesem Falle. Oder falls halt nix in Deutsch verfügbar ist.


    Ja wie gesagt die Palette die ich nannte war die am meisten verwendete...kannte auch nur die. WWikipedia belehrt mich eines besseren

    Ich hatte mal 'n altes DOS-Spiel (Prehistorik oder so?) in CGA gesehen - und konnte nicht glauben, dass es CGA war. Ich war felsenfest der Überzeugung, dass das EGA wäre. Nur komisch, dass das genauso an meinem IBM PC/XT rauskam - der eine CGA-Grafikkarte drin hat, nix Anderes...


    Wir wollen hier ja nicht gleich beleidigend werden, nur weil Leute die Originalausgabe bevorzugen, die nicht übersetzt werden musste und somit i.d.R. qualitativ schlecht ist.

    Also zusammengefasst: Die nicht übersetzte Originalausgabe ist in der Regel qualitativ schlecht.

    Warum sollte ich die gleich nochmal nutzen? Wenn sie qualitativ schlechter ist, dann nehm' ich doch lieber die höherwertige Übersetzung 8D

    Und ja: Ich bin auch jemand, der es nur schwer nachvollziehen kann, warum man keine Deutsche Übersetzung haben will, sofern eine Vernünftige (und das ist bei Mac OS X definitiv der Fall) vorliegt.


    Xaar: BX kann 1GB - aber max. 256 pro Riegel, wenn richtig organisiert, und die meisten Boards haben bloss zwei oder drei Slots (mein BH6 z.B.). Einige wenige, wie das CUBX, haben vier Slots und können den Chipsatz voll ausschöpfen.

    Hab ich nie behauptet, dass der nicht 1 GB könnte. Zu den "wenigen Boards", die es können gehört bspw. mein ASUS P2B-F :D Das P2B (hab' ich auch) hat nur 3 Slots - aber das reicht auch dicke. Selbst beim P2B-F nutze ich die 1 GB bei Weitem nicht aus. Da verbrate ich lieber die "0815-128 MB-SDRAM-DIMMs", die ich hier habe. Doppelseitige 256 MB-DIMMs mit 16/18 ICs sind da nicht so häufig, wie 128 MB-DIMMs mit 8/9 bzw. 16/18 ICs..



    MODs: Medieval:Total War Modifikationen wie XL-MOD, Redux usw. ;)

    Sagt mir nachwievor nüscht :D


    CGA hat 4 Farben. Schwarz, weiss, so ein hellblau und so ein rosa. Ekelhafte Farben.

    Soweit die halbe Wahrheit. Beim IBM PC gabs bei 320x200 Pixeln zwei Farbpaletten. Das o. g. ist die erste CGA-Palette - die auch meist genutzt worden ist. Aber es gibt auch noch eine weitere Palette: Schwarz, Rot, Grün, Braun. Und da sieht das auf den Ersten Blick bei dem einen oder anderen Programm sogar EGA nicht unähnlich ;)

    Siehe auch: Hier

    Gugg' ich morgen mal. Die 27er sind aber eigentlich EPROMs - die 29er Flash-EEPROMs (also das, was du suchst). Die 27er gabs auch ohne Fenster im Plastgehäuse - das waren dann OTP-EPROMs (One Time Programmable EPROM).

    Von den 29ern hab ich einige da, das weiß ich - aber obs auch die 29E010 sind? :D

    Einer meiner beiden HP L1730 auf Arbeit ist scheinbar nun endgültig "hinüber". Der hat schon die ganze Zeit an der Netzteilbuchse rumgezischelt - nun lässt sich gar keine Stellung mehr finden, in der er nicht zischelt. Ich würd' den ja aufmachen und einfach die Buchse neuanlöten - aber da die Bildschirme nicht uns gehören (Moderne Zeiten - YAY!), kann ich da leider nix machen b2.

    Aber immerhin: Der hat sein Geld rein. Ist von Oktober 2003, das Gute Stück. Und von 'nem Kollegen hab ich nochmal das selbe Modell bekommen (er dafür den größeren Ersatzbildschirm) - so dass ich nachwievor zwei Bildschirme in Nutzung habe :) Die beiden sind auch von Oktober 2003 :D

    Sagt aber nachwievor nix darüber aus, was für ein Stecker die Platten selbst haben :( Diese Wechselrahmen von Compaq gabs sowohl mit 68p SCSI + 4p Molex als auch als 80p SCA.

    Wobei sich so ein SCSI-Schrank mit den Dingern schon schick ansieht :D Hatte ich selbst mal hier zu meinem Proliant 1600 und Proliant 5000. Sah gut aus, wenn die ganzen LEDs bei den Zugriffen geflackert haben :D


    Löte Dir Adapter auf den Standardkram. Dazu brauchst Du nach Bedarf abbrechbare Stiftleisten und Buchsenleisten sowie Kabel, z.B. 0,2 mm² und Schrumpfschlauch ø 1,6 mm 2:1. Die Belegung der Siemens-Stecker muss dazu natürlich bekannt sein.
    Vorteil dieser Lösung: nicht destruktiv & 100% reversibel

    Ich bin ja auch ein Freund des reversiblen - aber ich würde "nur" die Adern mitsamt den Steckern aus dem Kunststoffstecker rauspulen (geht ja i. d. R.) und in neue Kunststoffstecker stecken :) Wobei ich bei einem "0815-Gehäuse" die mechanisch destruktive Variante vermutlich machen würde. Aber die Siemens-Nixdorf-Geräte haben ja doch durchaus eine "Fangemeinde", daher würde ich das bei denen nicht tun.