bessere dienste leisten für was?
da du zwei lowendiste grakas in betracht ziehst würd ich daraus folgern, dass du nich wirklich sowas wie leistung brauchst
ergo wärs doch halbwegs wurst, je nachdem was du halt billiger kriegst
Beiträge von oreissig
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Zitat von Alex
Wie kann man mit einem Buch chatten und Informationen austauschen (falscher quote, ka :D)
das zitat war schon richtig
- politiker, die nichtmal wissen, was ein browser ist, wissen, was chatten bedeutet?
- mit nem drucker kann man auch keine informationen austauschen, es reicht ja, dass man briefe ausdrucken kann, die man dann zur post schaffen kann
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Zitat von gandro
Das Kopieren von Kulturmaterial ist nunmal seit immer Teil der Kultur. Neu ist dank der Informationstechnologie lediglich, dass das Kopieren heutzutage einfach ist - und das lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Genau so wenig wie sich die Erfindung der Atombombe hat rückgängig machen lassen, um ein sehr unpassendes Beispiel zu wählen. Damit muss sich die Content-Mafia abfinden.
naja, die Erfindung der Atombombe lässt sich nicht mehr rückgängig machen, aber es existieren internationale Abkommen, die deren Nutzung untersagen
das verhindert nicht, dass sie nie angewandt werden könnte, verhindert aber, dass sie zur "Alltagsbombe" wird -
YouTube - ????? ??? russische Boygroups ftw

wers als download möchte: http://www.gosdetstvo.ru/steklovata/mus…o/novii_god.mp3
wahlweise auch die lyrics: Ìóçûêàëüíûé ïîðòàë "Ãîñóäàðñòâî ÄÅÒÑÒÂÎ" - Íîâûé ãîä - Ñåðãåé Êóçíåöîâ, Äåíèñ Áåëèêèí, Àðòóð Åðåìååâ (ãðóïïà "ÑòåêëîVàòà"), Àëåêñàíäð Ãóëÿåâ, Ñåðãåé Äÿäþí (ãðóïïà "×åðíèëüíîå íåáî") -
bitteschön, ist Vortrag (der kam zuerst) und Ausarbeitung (da hatt ich mich dann noch bissl mehr damit auseinandergesetzt, ist imho besser als der vortrag)
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Zitat von meekee7
Man nennt es Buch. Aus Papier mit Seiten und Pappdeckeln und so. Dann gibt es da noch diese optischen Speichermedien, die CD und deren großer Bruder DVD. Dann wären da noch Post, Telefon und Fax.
Die Argumentation hast du bestimmt von gängigen Politikern ("Internetausdruckern") gemopst

ansonsten ack @griggi
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Zitat von gandro
Das wird jetzt Off-Topic, aber "State of the art" geht im Jahr 2009 meiner Meinungnach über TCP/IP (wenn, dann sowieso IPv6) hinaus, da hat sich in den letzten Jahren nämlich schon was getan: Dinge wie Speicherausführungsschutz, Dateisysteme mit ACLs, Snapshots, Scheduler mit Prozessheuristik, Virtualisierungssuport etc. (Off-Topic Ende).
ja gut ehrlichgesagt war das eher so aus der perspektive meines Vortrags und das war eher so 70s und frühe 90s

Das meiste würde man heute nichtmehr wirklich als feature ansehen sondern als Grundvoraussetzung für ein modernes OS. Ich wollte halt ausdrücken, dass man mit allen vernünftig arbeiten und sich auf die Basics verlassen kann. -
Zitat von 00schneider
hmm die geschichte im groben ist mir durchaus bekannt, und das das eine free ist und das andere rechtlich geschützt und so weiter...
Wichtiger als free oder nonfree sind eigentlich die Wurzeln, was stammt wovon ab (free oder nich hat damals u.a. beeinflusst, ob und wie neue zweige entstanden sind)
Von den Features her sind eigentlich alle Betriebssysteme so halbwegs state of the art, jedes gängige Unix hat inzwischen Paging statt Swapping, jedes gängige hat ladbare Kernelmodule, jedes hat mehrere Dateisysteme, jedes hat Netzwerk mit TCP/IP, etc...
rein von der userperspektive unterscheidet sich Linux von anderen Unixen imho nich sonderlich mehr, als diese Untereinander (gibt halt allg. sachen wie shellbenutzung und die basic tools (/bin), die es überall gibt und dann unterschiede (z.B. bei der config) die es auch zwischen jedem System gibt)Ich hatte letztes Semester mal nen Proseminarvortrag mit Ausarbeitung zum Thema Unix (eher von betriebssystemtechnischer Sichtweise), hatte es auch mal hochgeladen, aber der Link ist inzwischen tot, wenn du willst such ichs nochmal raus
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warum probierst dus nicht einfach aus?
bei mir am Pentium-M notebook war das hauptproblem, dass ich für die Graka keine wirklich funzenden Treiber gefunden hab, ansonsten sehen die specs doch ganz passabel aus -
Zitat von gandro
FreeBSD hat vor ein paar Tagen angekündigt, GCC mit LLVMs clang zu ersetzen.
ah LLVM steht ja unter net BSD-Style lizenz, das ist ja cool
NetBSD steht auch noch beim GCC 4.2.1, die werfen (afaik wie die OpenBSD-folks) z.Z. nen scharfen blick auf PCC, den Nachfolger zu Ritchies C-Compiler für PDP11
salopp gesagt hab ich nich gedacht, dass das alte ding heut noch was taugt, aber viele loben den in hohen tönen, insbesondere die geschwindigkeit der compilierung und des erzeugten codes, und auch die auswahl an targets ist recht üppig (und definitiv brauchbar, selbst für NetBSD) -
Zitat von dancle
zumindest was ich bis jetzt an den kde4.2 gesehen habe, es ist weder performant und bei ubuntu ist der netzwerkmanager nicht einmal ordentlich implementiert, man kommt zwar in nen privates wpa(2) netz, aber bei den an der fh hier ist schluss, geht nichts mehr. man kann zwar alles einstellen, aber verbindet sich nicht.
sicher, dass das nicht eher an ubuntus eher stiefmütterlicher behandlung von KDE gegenüber GNOME liegt?
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Zitat von gandro
Braucht das noch überhaupt keinen Kommentar?
ja natürlich:
[url=http://forum.golem.de/read.php?32354…229#msg-1755229]Golem.de-Forum :: Schwarzkopien von DVDs im Trend :: OMG was für ein Armutszeugniss[/url] (nicht direkt das gleiche thema, aber trotzdem saugeil der beitrag :D) -
wobei man schon ehrlich sagen muss, dass DNF schon lange netmehr (wenn gar noch nie) so viel publicity hatte

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USB-Soundkarten kriegst du bei ebay fürn euro zum sofortkauf
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is das kein default-usb-audiogerät? für nen marken-usbstick braucht man auch keinen speziellen treiber und afaik gibts auch generische usb audio-treiber
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vorgeschichte: https://www.winhistory-forum.net/75021-post14291.htmlhm geht leider noch nich so wirklich wie es soll (siehe fehlermeldung @ Konsole)
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Zitat von Randy
Sun Systeme ?
Stimmt SPARC, aber Workstations gibts damit auch afaik keine mehr
Zitat von meekee7Die Spielekonsolen der aktuellen Generation haben doch alle PPC. Für mich sind die nicht embedded.
in wiefern moderne Spielkonsolen noch unter embedded fallen ist vll wirklich netmehr ganz eindeutig, aber wirklich Spaß machen die nich zu was anderem als den angedachten Spielen
Die einzige, auf der man ohne 30 handgriffe, fehlerhafte Spiele und zusätzlicher Hardware Linux laufen lassen kann ist die PS3, der fehlt dort sämtliche Grafikbeschleunigung und der RAM ist auch mager³. Zudem ist Linux einfach Linux, egal auf welcher Kiste das läuft. Mag für viele Sachen nen Vorteil sein, aber wenn man bissl was spezielles und anderes sehen will, dann ists halt uninteressant und langweilig -
Zitat von chiaki
ibm hp und (je nach ansichtssache) apple gibbet noch :>
apple baut auch nur personal computer, auf denen sogar normales i386-Windows läuft..pfui (und OSX läuft auch auf praktisch jedem modernen PC)
Was gibts eigentlich noch so an Rechnern, die nicht server/embedded sind und keine x86-kompatiblen Prozessoren haben? Mir fiele spontan noch Genesi ein mit seinen PPC-CHRP-Kisten
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btw: sgi.com verweist schon auf rackable, dort gibts aber ne SGI subseite
das alte SGI Supportfolie ist weiterhin unter support.sgi.com zu erreichen (falls jemand mal IRIX 6.5.22 will)