Beiträge von oreissig

    Zitat von Alex

    Wie kann man mit einem Buch chatten und Informationen austauschen (falscher quote, ka :D)

    das zitat war schon richtig

    • politiker, die nichtmal wissen, was ein browser ist, wissen, was chatten bedeutet?
    • mit nem drucker kann man auch keine informationen austauschen, es reicht ja, dass man briefe ausdrucken kann, die man dann zur post schaffen kann
    Zitat von gandro

    Das Kopieren von Kulturmaterial ist nunmal seit immer Teil der Kultur. Neu ist dank der Informationstechnologie lediglich, dass das Kopieren heutzutage einfach ist - und das lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Genau so wenig wie sich die Erfindung der Atombombe hat rückgängig machen lassen, um ein sehr unpassendes Beispiel zu wählen. Damit muss sich die Content-Mafia abfinden.

    naja, die Erfindung der Atombombe lässt sich nicht mehr rückgängig machen, aber es existieren internationale Abkommen, die deren Nutzung untersagen
    das verhindert nicht, dass sie nie angewandt werden könnte, verhindert aber, dass sie zur "Alltagsbombe" wird

    Zitat von meekee7

    Man nennt es Buch. Aus Papier mit Seiten und Pappdeckeln und so. Dann gibt es da noch diese optischen Speichermedien, die CD und deren großer Bruder DVD. Dann wären da noch Post, Telefon und Fax.

    Die Argumentation hast du bestimmt von gängigen Politikern ("Internetausdruckern") gemopst :oO:

    ansonsten ack @griggi

    Zitat von gandro

    Das wird jetzt Off-Topic, aber "State of the art" geht im Jahr 2009 meiner Meinungnach über TCP/IP (wenn, dann sowieso IPv6) hinaus, da hat sich in den letzten Jahren nämlich schon was getan: Dinge wie Speicherausführungsschutz, Dateisysteme mit ACLs, Snapshots, Scheduler mit Prozessheuristik, Virtualisierungssuport etc. (Off-Topic Ende).

    ja gut ehrlichgesagt war das eher so aus der perspektive meines Vortrags und das war eher so 70s und frühe 90s :D
    Das meiste würde man heute nichtmehr wirklich als feature ansehen sondern als Grundvoraussetzung für ein modernes OS. Ich wollte halt ausdrücken, dass man mit allen vernünftig arbeiten und sich auf die Basics verlassen kann.

    Zitat von 00schneider

    hmm die geschichte im groben ist mir durchaus bekannt, und das das eine free ist und das andere rechtlich geschützt und so weiter...

    Wichtiger als free oder nonfree sind eigentlich die Wurzeln, was stammt wovon ab (free oder nich hat damals u.a. beeinflusst, ob und wie neue zweige entstanden sind)

    Von den Features her sind eigentlich alle Betriebssysteme so halbwegs state of the art, jedes gängige Unix hat inzwischen Paging statt Swapping, jedes gängige hat ladbare Kernelmodule, jedes hat mehrere Dateisysteme, jedes hat Netzwerk mit TCP/IP, etc...
    rein von der userperspektive unterscheidet sich Linux von anderen Unixen imho nich sonderlich mehr, als diese Untereinander (gibt halt allg. sachen wie shellbenutzung und die basic tools (/bin), die es überall gibt und dann unterschiede (z.B. bei der config) die es auch zwischen jedem System gibt)

    Ich hatte letztes Semester mal nen Proseminarvortrag mit Ausarbeitung zum Thema Unix (eher von betriebssystemtechnischer Sichtweise), hatte es auch mal hochgeladen, aber der Link ist inzwischen tot, wenn du willst such ichs nochmal raus

    Zitat von gandro

    FreeBSD hat vor ein paar Tagen angekündigt, GCC mit LLVMs clang zu ersetzen.

    ah LLVM steht ja unter net BSD-Style lizenz, das ist ja cool
    NetBSD steht auch noch beim GCC 4.2.1, die werfen (afaik wie die OpenBSD-folks) z.Z. nen scharfen blick auf PCC, den Nachfolger zu Ritchies C-Compiler für PDP11
    salopp gesagt hab ich nich gedacht, dass das alte ding heut noch was taugt, aber viele loben den in hohen tönen, insbesondere die geschwindigkeit der compilierung und des erzeugten codes, und auch die auswahl an targets ist recht üppig (und definitiv brauchbar, selbst für NetBSD)

    Zitat von dancle

    zumindest was ich bis jetzt an den kde4.2 gesehen habe, es ist weder performant und bei ubuntu ist der netzwerkmanager nicht einmal ordentlich implementiert, man kommt zwar in nen privates wpa(2) netz, aber bei den an der fh hier ist schluss, geht nichts mehr. man kann zwar alles einstellen, aber verbindet sich nicht.

    sicher, dass das nicht eher an ubuntus eher stiefmütterlicher behandlung von KDE gegenüber GNOME liegt?

    Zitat von gandro

    CRE114 - LLVM: Die "Low Level Virtual Machine" Compiler-Infrastruktur

    die fand ich recht hardcore, k.A. ob ich an dem tag ne sonderlich fit war oder was, aber habs auf der autofahrt gehört und fands ganz schön anstrengend da zuzuhören und bin im endeffekt dann fast eingepennt

    Zitat von Randy

    Sun Systeme ?

    Stimmt SPARC, aber Workstations gibts damit auch afaik keine mehr

    Zitat von meekee7

    Die Spielekonsolen der aktuellen Generation haben doch alle PPC. Für mich sind die nicht embedded.

    in wiefern moderne Spielkonsolen noch unter embedded fallen ist vll wirklich netmehr ganz eindeutig, aber wirklich Spaß machen die nich zu was anderem als den angedachten Spielen
    Die einzige, auf der man ohne 30 handgriffe, fehlerhafte Spiele und zusätzlicher Hardware Linux laufen lassen kann ist die PS3, der fehlt dort sämtliche Grafikbeschleunigung und der RAM ist auch mager³. Zudem ist Linux einfach Linux, egal auf welcher Kiste das läuft. Mag für viele Sachen nen Vorteil sein, aber wenn man bissl was spezielles und anderes sehen will, dann ists halt uninteressant und langweilig

    Zitat von chiaki

    ibm hp und (je nach ansichtssache) apple gibbet noch :>

    apple baut auch nur personal computer, auf denen sogar normales i386-Windows läuft..pfui (und OSX läuft auch auf praktisch jedem modernen PC)

    Was gibts eigentlich noch so an Rechnern, die nicht server/embedded sind und keine x86-kompatiblen Prozessoren haben? Mir fiele spontan noch Genesi ein mit seinen PPC-CHRP-Kisten

    btw: sgi.com verweist schon auf rackable, dort gibts aber ne SGI subseite
    das alte SGI Supportfolie ist weiterhin unter support.sgi.com zu erreichen (falls jemand mal IRIX 6.5.22 will)