das ding ist trotz aufrüstung weit langsamer als mein ULV-i5 ultrabook
CPU-Schwanzvergleiche sind ja sowas von 2002...
das ding ist trotz aufrüstung weit langsamer als mein ULV-i5 ultrabook
CPU-Schwanzvergleiche sind ja sowas von 2002...
Frage: Benutzt jemand ath9k/taugt das Modul was?
self-antwort: Jup, taugt, funzt problemlos.
Bisher kein einziger Emacs-Nutzer hier? Editorkriege sind auch nicht mehr, was sie mal waren.
Hab ich mal ne Weile benutzt, fand's aber dann auch nich so toll.
Frage: Benutzt jemand ath9k/taugt das Modul was?
Will hier wer ernsthaft behaupten, dass das 3kHz doch genau so gut klingt?
Ja nö natürlich nicht. Aber ich würde auch nicht ernsthaft behaupten dass man es deutlich schlechter versteht.
Hier mal ein Ergebnis zu "frequency distribution of human speech":
Wie gesagt, diese Handycodecs komprimieren auf tlw. unter 10 kbit/s, und da ist "alles ab 3000 Hz wegschmeissen" gar keine so schlechte Idee. Ausserdem waren früher Dumbphones dumm, und 'ne einfach zu implementierende Kompression die nich sonderlich viel Strom kostet ist halt auch mal was.
Wenn man das ganze mit mehr Bandbreite und 'nem aktuellen Codec aufsetzen würde (wie z.B. Skype wenn es will), dann würde das auch ordentlich klingen, und das hat nix mit digital/analog zu tun.
Hör ich noch deutlich, kann natürlich sein dass Kompressionsfoo scheisse baut.
Jo ich meine ja 12 kHz wär 'ne verdammt niedrige Hörschwelle, normal ist glaube ich irgendwas um 16 kHz.
Edit: Man sollte sich hier mal klar machen was GSM für Datenraten hat. Die liegen nämlich zwischen 6.5 und 13 kbit/s. Dass da kein flac rauskommt sollte klar sein.
Quatsch, den Range zwischen 3 und 10kHz hört auch ein Erwachsener noch, habs gerade bei mir selber getestet, bei mir ist irgendwo bei 12 Schluss. Selbst Rentner werde da in dem Bereich >3kHZ noch was hören.
12? Sicher? Das ist verdammt niedrig.
Der Grund dass man bei 3 kHZ abbricht ist dass es für die Kommunikation und das Sprachverständnis recht unwichtig ist, weil wir doch die allermeisten Laute beim Sprechen bei tieferen Frequenzen machen.
Finde dieses komische braun-grau-grün jetzt ehrlich gesagt auch nicht so hübsch, aber ist wohl Geschmackssache.
Nehmt doch einfach Gimp, das ist an vielen Stellen komfortabler und kostet nichts
Jo, deshalb benutzen auch so viele Grafiker Gimp, weil's so schön komfortabel ist.
Läufts mit wine?
Jop, find nur grad die Panels ein bisschen blöde, die haben ihre eigene window decoration plus die vom WM und wenn ich die vom WM mit winecfg abstelle dann sind die Panels hinter dem Hauptfenster... wie das halt so ist, funktioniert nie 100%...
ggf. als Hinweis: http://www.heise.de/newsticker/for…-22943503/read/
...hä? Bei mir funzts...
Adobe verschenkt die Creative Suite 2 - heise.deIrgendwas ist bei denen kaputt. Zumindest kann ich mir die Diskrepanz zwischen >1000€-Produkt und Verschenken (nach ~8 Jahren) noch nicht ganz erklären.
HA geil
gleich mal wine anwerfen. Dankeschön!
tl;dr benutz std::vector - und foreach gibt's seit C++11, Syntax ist wie in Java.
Ich habe nie gesagt ,dass Vererbung Polymorphie sei. Aber Polymorphie hängt mit der Vererbung zusammen und kann nur in Vererbungsbäumen auftreten.
Nö.
Eine Referenz ist eine Variable, die auf ein Objekt im Stack verweist.
Beispiel neu = new Beispiel(); -> neu ist eine Referenz...
Nö das is definitiv nicht aufm Stack und hat auch garnix mit Vererbung und reusability zu tun
Alles anzeigen
Was ist wohl einfacher?
zu schreiben: Patient foo = new Patient ("foorius", 1,89, 2917283);
oder
Patient foo = new Patient();
foo.setName("foorius");
foo.setGroesse("1,89);
...
Das spart doch total viele Zeilen.
Aha, Konstruktoren sind dazu da Zeilen zu sparen?
Mit C habe ich mich ein Jahr beschäftigt, seit 2 mache ich Java und genau so lange eigentlich C#.
Oh dear...
Die Klausuren fallen nicht schlecht aus...
Meinte bis nach der Klausur. Man kriegt so viel beigebracht dass man die Klausur besteht.
Warum nicht alles static machen? Z.B wenn man ein grafisches Spiel machen will, ist ein Spieler ein Objekt, dass könnte man mit Spieler.gehe() animieren bzw. dessen position verändern.
Das erklärt genau garnix wenn ich nur einen Spieler habe
Warum nicht alles public? Nehmen wir an du programmierst eine mathesuit .... willst du dann das andere Methoden oder gar andere programme die Daten manipulieren körnnen? Nein sicherlich nicht....
Information hiding ist definitiv keine Möglichkeit um Daten zu schützen
Die Vererbung ist eine recht coole Sache und die damit zusammenhänge Polymorphie
Vererbung ist nicht Polymorphie, das sind zwei verschiedene Konzepte, du kannst Polymorphie ohne Vererbung haben
, es hilft den Code weiterzuverwenden
Kann man auch mit Instanzen
und man kann einen Code auf Referenzen aufbauen
Was?
somit kann man den code in vielen Projekten einsetzen.
Kann man auch mit Instanzen
Vererbung ist eine Spezialisierung! Hast du eine Klasse Rechner und eine Klasse Netzwerkrechner ,die von Rechner erbt, hat sie vielleicht ganz spezielle Methoden und übernimmt die Methoden der Superklasse und natürlich die Felder. Das erspart eine ganze Menge Code, und ist nützlich.
Wie gesagt, du kannst auch einfach 'ne Instanz machen und die Methoden eines Objekts der Superklasse aufrufen.
Die Konstruktoren sind zum initialisieren eines Objekts beim Aufruf. Z.b bei einer Patientenqueue . Wenn du ein neues Patientenobjekt machst kannst du dann z.b mit den Konstruktor es direkt mit einen Namen , einer Steuernummer und so weiter initialisieren und schon Methoden aufrufen. GANZ EINFACH.
Und warum mach ich das nicht mit einer setData-Methode oder so?
Genercis sind kein großes Ding.
lol
Und wenn man Java benutzt kriegt man sofort Ergebnisse. Wir hatten z.B ein kleines Spiel programmiert , dass hatte nur ein paar Schulstunden gedauert. Damals noch mit Greenfoot. Mit Krabben und Fischen... Manche gingen dann weiter und haben sogar ein wirklich gutes Star Wars spiel programmiert mit ein paar Tausend Zeilen Code. Naja das wäre mir zu dumm gewesen.
Java ist extrem Einsteigerfreundlich
Wie lange hast du schon mit Java gearbeitet und wie lange mit anderen Sprachen?
Du bist genau das perfekte Beispiel für das was ich meine. OOP ist unglaublich komplex und eigentlich wissen sehr wenige richtig wie es funktioniert und wie man damit arbeiten sollte, mich eingeschlossen. Man erklärt es dann mit so bekloppten real life Analogien à la "Baum ist eine Klasse und der Baum vor der Tür ist ein Objekt". Das führt zwangsläufig dazu dass wenn man das in der Schule lernt man irgendeinen Dreckscode hinfrickelt weil man eigentlich Jahre bräuchte um OOP und dann erst Java auch nur ansatzweise zu verstehen.
Soll ich dir die Fragen mal beantworten? Oder war das einfach nur mal schnell ein Beispiel was Neulinge für Fragen haben könnten?
Eigentlich wars 'n Beispiel, aber du darfst es gerne probieren ![]()