DOS ohne Expanded Memory: 640KB

  • gibt es irgendwelche geheimen Tricks um DOS zu noch weniger Speicherverbrauch zu bewegen? (DOS 5) - ich finde 50KB noch recht viel, kenne aber außer FILES=8 und BUFFERS=2 nicht viel.

    Für nen 8088er mit 640KB RAM - jedes Byte zählt.

  • Ein anderes DOS ;) Mit PC-DOS 7 hab ich etwas mehr frei gehabt, dafür belegt es mehr Speicher auf der HDD. (Ebenfalls 8088er)

    Mark IV Style Motherfucker!

    Einmal editiert, zuletzt von Alpha (24. September 2014 um 18:59)

  • Treiber auszutauschen ist sinnvoll, da empfehlen sich die aus dem FreeDOS Projekt. Vor Allem die Speichermanager auszutauschen, ist effektiv.
    Edit: Habe nur aufs Dos 5 geachtet, aber mit deinem 8088 und 640kb hast du das ja alles gar nicht :b2:

    Einmal editiert, zuletzt von Retro92 (24. September 2014 um 19:05)

  • Vielleicht ist DOS 5 ja doch etwas Overkill, jedenfalls wenn du Wert auf Speicherökonomie legst. Was spricht gegen 3.3?

    Auf der anderen Seite: Ich fahre Xenix auf meinem T1500 … gleiche Specs … außer dass ich 5¼″-Floppy habe.

    • • • – • – – • – –

    Einmal editiert, zuletzt von s4ndwichMakeR (24. September 2014 um 19:20)

  • gegen 3.3 spricht, dass ich keine deutsche 720k version auftreiben kann. überschreib ich die englische 3.3 von vetusware mit den von mir aufgetriebenen (nicht boofähigen) deutschen files bootets nicht mehr..
    und es hat nur edlin :<

    Einmal editiert, zuletzt von freaked (24. September 2014 um 19:23)

  • Ach ja, mein T1500 hat auch ’ne ST506-kompatible HDD drin. Ich hatte nämlich ein deutsches DOS 3.3 vorher auf der HDD. Vielleicht habe ich damals sogar ’ne Sicherung gemacht – aber die noch aufzufinden, wird eine Herausforderung. :/

    Dennoch sollte sich das doch geradebiegen lassen. Ein DOS zu patchen kann doch nicht so schwer sein.

    • • • – • – – • – –

  • In den Anfangstagen des IBM-PCs gab es doch Konfigurationen mit sogar weniger als 64K (war damals ein beworbenes Verkaufsargument für den C64). Da finde ich einen DOS-Kernel von knapp 50K schon ganz schön happig. Das ist mir bislang noch nie so sehr aufgefallen.

    • • • – • – – • – –


  • In den Anfangstagen des IBM-PCs gab es doch Konfigurationen mit sogar weniger als 64K (war damals ein beworbenes Verkaufsargument für den C64). Da finde ich einen DOS-Kernel von knapp 50K schon ganz schön happig. Das ist mir bislang noch nie so sehr aufgefallen.


    Den IBM PC gab es wohl auch mit 16KB Speicher. Das ist komplett jenseits meiner Vorstellungskraft. Passt da überhaupt irgendwas rein?

  • das MS-DOS war an sich ja auch nichts wirklich fertiges. Als man den Vertrag mit IBM hatte, rannte man zu Tim Paterson und kaufte ihm sein Quick'n Dirty Dos ab, bastelte noch ein wenig weiter und gab es dann IBM. Die haben sich aber gehütet, dass schon so weiter zu geben und programmierten es erstmal fertig. Dieses PC-DOS 1.0 war dann schon MS-DOS 1.14. Ein MS-DOS 1.0 hat es nie zu kaufen gegeben.
    Edit: Zu kaufen gab es wohlgemerkt erst MS-DOS 1.25-

    Einmal editiert, zuletzt von Retro92 (24. September 2014 um 21:35)


  • Den IBM PC gab es wohl auch mit 16KB Speicher. Das ist komplett jenseits meiner Vorstellungskraft. Passt da überhaupt irgendwas rein?

    Ein BASIC-Interpreter hat da locker Platz … WordStar bestimmt auch.


    das MS-DOS war an sich ja auch nichts wirklich fertiges. Als man den Vertrag mit IBM hatte, rannte man zu Tim Paterson und kaufte ihm sein Quick'n Dirty Dos ab …

    Nicht ganz … man kaufte Patterson gleich mit ein.

    • • • – • – – • – –

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!