Beiträge von Arnulf zu Linden
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Habe unlängst alle 2½"-SATA-HDDs als Bundle abgestoßen, wollte tatsächlich noch jemand für 'n paar Euronen haben.
Die Dinger sind einfach unerträglich lahm egal ob als Datenhalde oder für irgendwelche Installationen. Alles, was hier SATA, kann, kann auch SSD, wobei einige SATA-Controller nicht jede SATA-SSD nehmen.
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Die Bigfoot 2550A eiert mit 3600 rpm rum, während damals leistungsstärkere 3½"-IDE-HDDs bereits mit 5400 rpm drehen. Neben der stärkeren Schwingungsneigung der größeren Platter muss auch die größere Differenz der Bahngeschwindigkeiten aufgrund des größeren Platterdurchmessers berücksichtigt werden.
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Hier lebt noch 'ne Quantum Bigfoot 2550A.
Ist in einem Exoten-Kabinett versammelt:
- Cyrix 5x86-100GP 3x
- ISA-/VL-Bus-Brett (SIS471 260 G MAIN BOARD INV 5.0 10 NOV 1994; ähnlich QDI SIS471G) bestückt mit 48 MiB RAM = 2× 16 MiB FPM 60 ns + 4× 4 MiB SIMM 60 ns
- IDE-Cache-Controller Tekram DC-680T (bestückt mit 16 MiB RAM = 4× 4 MiB SIMM 80 ns), woran die Bigfoot und 'ne Fireball 6.4AT hängen
Die restliche Hardware in der Kiste ist gewöhnlich.
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zum Verständnis: Erläutere bitte, was Dein "Mezereon-Projekt" letztlich bezwecken soll.
eine Übersicht was heutzutage so typischerweise verbaut ist. Es geht um Rechner ab der 32bit und somit 386er Klasse bis aktuell 486/586. 386/486 ohne PCI ist bevorzugt
Das klingt ein wenig danach, dass Du das 1996 geschrieben und nun 30 Jahre später online gestellt hast.

APM 1.1? Falls damit Advanced Power Management gemeint, ist das doch auf 'm Brett implementiert und kann daher nicht separat "verbaut" werden.
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Ich habe hier auch noch diverse Pentium-M-Maschinchen - eines werde ich wohl mal mit OS/2 quälen.
Wenn es um Quälen geht, ist Linux doch die Wahl der Qual. Da steht Dir ein ganzer Folterkeller zur Verfügung, und als geübter Folterknecht kannst Du ganz langsam mit den Daumenschrauben anfangen.
Linux würde ich vom Gefühl her erst ab Core2Duo nehmen.
Ein halbwegs aktuelles Linux nehme ich erst ab Core2 Duo | Athlon64 X2 mit 8 GiB RAM und SSD (System 100% HDD free!) sowie im PC mit einer Ati/AMD-Grafikkarte.
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Da Du Devuan probiert hast, liegt die Vermutung nahe, dass Du auf systemd gut verzichten kannst.
Eine Slackware 13.0 mit KDE 3.5.10¹ und Kernel 2.6.93.4 wäre eine Möglichkeit, die ich vermutlich auf dieser Maschine wählen würde. Auf meinen ollen Kisten backe ich immer Kernel passend zur Hardware. In diesem Fall könnte das wegen der Unterstützung für den WLAN-Adapter (miniPCI?) sogar erforderlich sein.
¹Für Slackware 13.0 gibt es inoffizielle Pakete KDE 3.5.10. Der standardmäßig enthaltene KDE 4.2.4 ist quasi unbenutzbar. KDE 4 taugt erst ab 4.3, aber der ist deutlich schwergewichtiger als KDE 3.5.
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Klopp die AVG2 nicht gleich in die Tonne. Natürlich kann die einen weg haben, aber es ist auch gut möglich, dass die in einem 486er, der noch ohne PCI- oder VL-Bus-Steckplätze daher kommt, vernünftig läuft.
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BEHEMOTH - The Return Of Darkness And Evil (Mystic Festival Anthem 2026)The official Mystic Festival Anthem performed by BEHEMOTH.Credits:Video Director: Dariusz SzermanowiczDOP: Jakub Stypuła Production manager: Rafał Szermanowi...www.youtube.com
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Hast Du dazu ein passendes Brett mit Sockel G34?
Halbwegs allgemeintauglich sind ja nur die "Core 2 Duo Kiste E8xxx + ATi Radeon HD3850" und die "AMD Radeon R7 260". Bei den beiden Tastaturen ist von hui (kaum benutzt) bis pfui (abgegrabbelt, ggf. nikotinvergütet) alles möglich, und die "nVidia GTX260" wird mit nouveau keinen Spaß verbreiten.
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Ich sehe, ich sollte mein VIA 5MVP3 dann auch mal angehen.
Hat Dein 5MVP3 denn Symptome ähnlich den hier beschriebenen?
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Lucky Star 5MVP3
Am Wochenende gab es endlich die schon seit Winter geplante Frischelkokur. Alle 1000 µF-Elkos wurden getauscht. Drei waren aufgebläht. Einer davon hatte sich nach dem Auslöten sichtbar schon Richtung Platine ausgekotzt:
- 5 Stk.: 1000 µF 10 V → 1000 µF 16 V low ESR
- 14 Stk.: 1000 µF 6,3 V → 1000 µF 10 V low ESR
Vor der Frischelkokur lief das Brett nur mit max. 512 MiB RAM @ PC-100 CL3 stabil. Jetzt läuft es stabil so, wie es soll, also mit 768 MiB RAM = 3× 256 MiB SDRAM PC-133 DS @ PC-100 CL2 (getestet mit einem AMD K6-III 450 im Sockel).

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Shuttle HOT-591P
Von den installierten 512 MiB RAM (2× 256 MiB SDRAM PC-133 DS @ PC-100) werden zufällig verteilt auch mal nur 384 MiB erkannt und angezeigt. Das kann sowohl nach dem Einschalten als auch im laufenden Betrieb auftreten, wobei letzteres das laufende System zielsicher ins Aus schießt. Im ausgeschalteten Zustand an den beiden Speicherriegeln jackeln löst das Problem nur temporär. Andere Speicherriegel lösen das Problem auch nicht.

Die beiden Speicherriegel funktionieren auf einem anderen Super-Sockel-7-Brett @ PC-100 CL2 klaglos.
Das Fehlerbild passt zu einem mechanischen Fehler, also mindestens ein verschlissener Federkontakt in einem der beiden SDRAM-Slots, oder Flexing in der Nähe der SDRAM-Slots. Ein elektronischer Fehler ist bei dem Fehlerbild wenig wahrscheinlich, kann allerdings nicht ausgeschlossen werden.
Mal eben zwei SDRAM-Slots auslöten und neue einlöten – da bin ich raus. Wenn sich jemand¹ dran versuchen möchte, geht das Brett gegen Versandkostenerstattung (Hermes) auf die Reise. Ansonsten wird es nach Ostern entsorgt werden.
¹
Spoiler anzeigen
michi!!! Du hast doch schon mal Slots getauscht.
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Gaaaaaannnnz schlechte Idee aktuell eine kleine 128GB mSATA SSD zu kaufen....uiuiui... in 2020 hatte ich eine Trancend für 24 Euro gekauft, steckt im G4-Cube, die gleiche aktuell für 118 Euro + VS.
Gaaaaaannnnz schlechte Idee aktuell eine SSD zu kaufen!

Egal welche Kapazität, egal ob 2½", mSATA M.2-SATA oder NVMe – die Preise sind jenseits von gut und böse, und daran dürfte sich absehbar auch nix ändern. Wehe es geht etwas im PC oder Laptop kaputt.
Ach ja, RAM dito

Und CF-Karten werden schon länger grob mit Gold aufgewogen – seit dem Siegeszug der SD-Karten (SDHC, SDXC).
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Jetzt denke ich über die Ablösung der HDD nach. CF-Lösung oder IDE-SSD. Gibt ja sowas auch fertig in der Bucht zu kaufen. Keine Ahnung ob so eine Lösung was taugt, weil man nicht sieht was für eine SSD drin steckt.
Nimm doch einen M.2-SATA<-->IDE-44pin-Adapter im 2½"-Gehäuse. Dann hast Du bei der M.2 SATA-SSD die volle Kontrolle darüber, welche da rein kommt.
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1.+2. = viel zu kompliziert!
Zudem bieten zwei IDE-Massespeichergeräte an einem IDE-Kabel keine signifikanten Vorteile gegenüber nur einem IDE-Massespeichergerät mit höherer Speicherkapazität, da sich die beiden IDE-Massespeichergeräte gegenseitig ausbremsen. Einziger Sinn dafür könnte sein, wenn in Hard- oder Software Speicherkapazitätsgrenzen bestehen und in Summe mehr Speicherkapazität benötigt wird. Aber selbst dann tut es ein CF-IDE-Adapter mit zwei Steckplätzen, der direkt auf 3,5"-IDE adaptiert. Ausschlaggebend sind die verwendeten CF-Karten.
Für alle, die gerade mit CF-IDE zugange sind: Die roten Transcend CF-Karten (im Rennen: TS32GCF800; TS8GCF133) sind inkompatibel mit den Promise PCI-IDE-Karten mit PDC20262, PDC20267, PDC20268 oder PDC20269 drauf. An diversen Onboard-IDE funktionieren sie hingegen klaglos.
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Vermerk auf CF-Karten "UDMA bis zum Beispiel 7"
Sollte wie bei Festplatten sein ?
Wenn zum Beispiel eine Festplatte UDMA5 unterstützt, läuft sie mit PIO-MODE4 BIOS Nativ.
udma7 gibt es nur bei CF-Karten. Bei HDDs & IDE-Controllers ist spätestens bei udma6 Schluss.
(u)dma-fähige IDE-HDDs unterstützen als fallback auch einen oder mehrere PIO-modes. Ob das auch bei CF-Karten generell so ist, habe ich noch nix zu gefunden.