Monitore am Start:
16:9-Format 1920×1080: Philips 273V7QD
5:4-Format 1280×1024: Samsung SyncMaster 930BF
Bei manchen Monitoren kann man einstellen, dass sie […] das Seitenverhältnis beibehalten.
Der Philips 273V7QD kann tatsächlich 4:3 bei voller Bildschirmhöhe und schwarzen Balken links und rechts, allerdings wird dies mit keinem Wort im Manual erwähnt. Die Einstellung ist gut versteckt im umständlich zu bedienenden OSD versteckt, das zudem nur zugänglich ist, wenn der Monitor ein Signal über HDMI, DVI-D oder VGA bekommt. Für ein brauchbares Bild muss zunächst 4:3 eingestellt werden und anschließend einmal unter Setup "Auto" gewählt werden, damit das Bild richtig positioniert wird, also nix an den Rändern fehlt. Falls die Darstellung unter X wieder etwas daneben liegt, muss nochmal unter Setup "Auto" gewählt werden, damit das Bild wieder richtig positioniert wird, was dann auch zu einer scharfen Darstellung ohne VGA-auf-Flachmann-Pixel-Matsch führt. Volle Automatik-Magie ohne jeglichen Benutzereingriff wie bei 1920×1080 über VGA funktioniert nicht, wäre aber zum Jahresende 2025 auch etwas viel verlangt. So olle Kisten, die nur 4:3 raus hauen können, benutzt doch keiner mehr. 
Ach ja, /etc/X11/XF86Config muss natürlich mit den passenden Werten für HorizSync und VertRefresh gefüttert werden, sonst gibt es unter X kein Bild und stattdessen Mecker in /var/log/XFree96.0.log. Nach so einem Fehlstart finden sich aber in /var/log/XFree96.0.log Einträge, welche Wertebereiche der Monitor gerne hätte. Kann allerdings sein, dass das nur geht, wenn auch die Grafikkarte DDC kann, was bei ISA und VLB eher nicht gegeben sein dürfte. Aber egal, für den Philips liegen diese Wertebereiche ja nun vor.
Da der Philips 273V7QD ohnehin ständig aufgebaut ist, weil der ja auch HDMI & DVI-D für mittelalte bis moderne PCs unterstützt, muss der Samsung SyncMaster 930BF erst mal nicht ran.
standardmäßig macht die einen lokalen WLAN hotspot auf, da verbindest dich mit dem handy,
Das dürfte mit einem Nokia 105 schwierig bis unmöglich sein und ist somit ein Ausschlusskriterium.
pre-VGA-Grafik, also EGA, CGA und was auch immer, sind kein Thema, ebensowenig Signalwege wie S-Video, SCART, YPbPr, …