Beiträge von TAL


    …und da bist du mit einem matten Display, auf dem du dann noch ein bisschen was siehst, im Vorteil.

    dafür hab ich zu 90% der Nutzungszeit eine schlechtere Bildqualität. :rolleyes:

    Apple verbaut keine 0815-TN-Panels wie du sie in (u.a. auch vermutlich deinem) vorfindest, wo die Helligkeitsregelung auch noch mist ist.


    Mag zwar sein das ich mal in 3h der Lebenszeit des Notebooks mögliche Vorteile habe, die ich als „Idiot mit Spiegel-Display“ einfach durch verändern des Winkels des Displays behebe. Das ist aber kein Argument für 99% der Käufer eines Notebooks. Die Diskussion wie jetzt hier drüber ist Freitag-Mittag-Heise-Golem-Niveau.

    Die Vorteile von ‹Glas-Displays› überwiegen einfach bei der Qualität der heutigen IPS-Panels, mir haben auch schon 2008/2009 Leute gefragt warum das Display meines MacBookPros (Unibody) einfach so verdammt gut aussieht - das haben nun halt 'n guter Teil der ernsthaften Hersteller auch so gemacht.

    Der Großteil will einfach diese Art von Displays und ne Folie kann da für den Bruchteil, der matte Displays fordert die Lösung sein, geht halt auf Kosten der Bildqualität.

    Fakt ist einfach das ich mit meinem iMac (selbiges Panel wie Shadowtux, nur das Glas entspiegelt) rundum zufrieden bin und absolut keine Anhaltspunkte sehe wieso ich mit einem matten Display Vorteile hätte die relevant (oder nicht be­heb­bar) sind.


    (Andersrum funktioniert das mit Folien übrigens nicht)


    Ich würde sagen, allgemein ist, gerade weil es (sei es leicht) spiegelnd ist, dass die Farben dadurch "schöner" erscheinen IMHO. Ist auch der Grund, warum der Normalo lieber ein solches Display nimmt..

    Es sind halt nicht nur die Farben, sondern auch Helligkeit/Kontrast.

    Die Klassifizierung mit „Normalo“ ist auch nicht wirklich sinnvoll. Das Gegenteil ist sogar der Fall, ›Pro: Matt, Doof im Kopf: nicht Matt‹ ist wirklich ne Anmaßung die absolut keinen Sinn ergibt, man muss nicht unbedingt als ›Pro‹ matte Displays mit all ihren Nachteilen mögen, wenn der Einsatzzweck eh klar ist und das mit dem „Spieglein, Spieglein mit dem Stromanschluss…“ kein Thema ist.

    Hier sollte jeder seine Meinung pflegen, thosch (war wie üblich) war anscheinend nicht ganz klar warum Apple und auch andere Hersteller vermehrt zu nicht-Matten Displays greifen. (und warum die Kunden das verlangen…) Diskussionen darüber sind ebenso zinnbefreit wie Grundsatz-Diskussionen über ‹Retina-*› Displays mit erhöhter Pixeldichte

    Die iMacs als Beispiel (ab dem Jahre 2012) sind auch entspiegelt (selbiges wie bei Uhrglas) um die Spiegelung zu reduzieren. Die Vorteile bzgl. Klarheit, Helligkeit und Farben-Kontrast sind weiterhin vorhanden.

    Shadowtux hat da wirklich einen total suboptimalen Winkel gewählt, aber wenn man nach ergonomischen Gesichtspunkten das Teil stehen hat (also nicht zum Fenster gedreht) hat man als Nutzer einfach wesentlich mehr Vorteile als Nachteile mit entspiegelten Displays.

    :* Retina umfasst nicht nur die Pixeldichte, sondern auch Klarheit, Kontrast, Farbenbild…


    …was an der glatten Oberfläche, die ja nicht das Panel ist, rein garnichts ändert.

    Dann kauf dir halt keines.

    Die Kombination aus sehr gutem Monitor als auch Docking-Station-Ersatz (also Netzteil + Hub für Ton, USB und Ethernet) ist halt für viele Personen die ideale Lösung.

    „Apple-Spiegel-Displays“ sind auch bildtechnisch wesentlich besser als die alten mit mattem Plastik-Display.

    Deine Unterschlagung von Klarheit des Bildes und auch die Vorteile bzgl. Farben und Helligkeit werten manche Leute halt höher als mögliche Spiegelungen

    Die Dinger mögen zwar wirklich bei direkter Sonneneinstrahlung nicht ideal sein, aber wer einen unergonomischen Sitzplatz hat, hat einen unergonomischen Sitzplatz. Da hilft auch kein mattes Display nicht viel.

    Letzteres hätte man unter Chrome auch ;)

    Nein… also nicht wirklich? Also die WebKit-Dev-Tools unter Chrome haben einen Stand von WebKit-2008 und sind wirklich weder schön anzusehen noch wirklich hilfreich. FireFox ist seit 4-5 Versionen sehr gut dabei und verbessert sich sehr Stark mit jeder Version. (Beispiel)


    Safari hat zwar einen der langsamsten Release-Zyklen als „großer Browser“ macht aber einen guten Teil wett weil mit jeder neuen Version wirklich dort ein Großumbau statt findet.

    Chrome mag zwar auch bei Dev-Features „Feature-First“ sein (z.B. Source-Maps, vernünftige JS-Rendering-Timelines), aber Usability bzw. „wir denken mal nach was Entwicklern wirklich hilft und implementieren das dann“ hat Chrome nicht wirklich.

    Mit den Features sind Firefox und Safari mindestens 1 Jahr voraus, die in die Richtung Komfortabilität und auch „Präsentation“ (also wie Ergebnisse präsentiert werden) gehen.


    Der Safari ist sehr flüssig und finde den klasse :)

    Reader, Reading List sowie gute Developer Tools sind ja auch nicht zu verachten.


    Aber damals war der Internet Explorer auf dem Mac halt tatsächlich nicht so übel.

    Das ist ja ne Lüge, toll war IE nie. inkonsistentes Verhalten im Würfel wie zu Windows 3[.1]-Zeiten. …und das Aussehen (unter OS X) :S

    Gut, Alternativen gabs nicht, aber trotzdem „…IE…war nicht übel“ ist ja mal echt eine sehr selektive Wahrnehmung.


    achso shady, dein defacto standard mac osx kann vektorgrafiken als icons bis heute auch nicht.

    So ein Blödsinn.

    OS X kann und nutzt aktiv (oft, aber nicht überall) „Vektorgrafiken“ bessergesagt PDF-Dateien als Icons; das ApplicationIcon ist zwar i.d.R. keine Vektorgrafik aber dafür nen .icns das mehrere großen beinhaltet, alles andere in der UI sollte mit ebenbesagten Template-Dateien aka PDFs gemacht werden.


    TAL, thosch ist Schüler und bei ihm sprießt nicht gerade so das Geld.

    Richtig, deshalb gibt es doch auch absolut keinen Grund sich einen „vernünftigen“ im Sinne von fully Managed Switch zu kaufen? (wie z.B. diesen)

    für das heimische Netz würd ich mir so etwas auch nicht kaufen, weil es einfach keinen Sinn macht bzgl. Preis/Leistung.

    Einzig über Abverkäufe von Firmen kommt man relativ günstig an Switches ran, das sind nunmal heute noch 100Mbit-Geräte weil 1000Base-T immernoch der aktuelle Standard (in Sachen Verbreitung) ist.

    Mit Glück könnte man mal bei einem ISP, der ein eigenes Backbone-Netz un POPs betreibt fragen ob die noch was im Keller rumliegen haben, da wird heutzutage halt mit 10GE oder gar 100GE (aber vermutlich komplett über SFP Module dann) hantiert.

    Ein vernünftiger (unmanaged) Switch reicht zum betreiben eines Heimnetzwerkes halt wirklich vollkommen. Die gibts nunmal schon ab 75€ (gut bei Angeboten auch schon 50€ gesehen).


    Wie hoch ist eigentlich das Budget?
    Vermutlich fallen gute managed switches alleine schon aus finanziellen Gründen raus.

    Ab 500€ gibts doch schon ganz gute HP Pro Curve?

    Gut, die Dinger sind nicht in jeder Disziplin die Besten - aber für den Hausgebrauch reicht es.

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    Meiner Meinung nach ist das nur ein weltfremdes Spielchen, die Gelder hätten sie sich sparen können :rolleyes:

    Meiner Meinung nach soll jeder Auto-Inhaber in Stadt-Bereichen auch extra Gelder zahlen für den Flächenfrass von Autos in Metropolregionen. (Könnte man mehr Wohnungen bauen, bessere Fußgängerwege, bessere Tram Strecken, bessere Fahrradwege)

    und? Interessiert auch nich jeden.