Und es wird wohl ne Serie werden. Nach 3 Tagen Rsync ist die nächste Platte mit nen defekten Sektor ausgefallen. Ich glaube ich bau mal nen schnelleres Drive ein. Rsync war mit 15 mb/s unterwegs. ewig langsam. oder ich muss doch auf rsync verzichten (hohe CPU Last) und doch manuell Ordner sichern. Oder ne Mischung aus alle dem.
Wie (gut) gehts euren Festplatten
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Umstellen von 10 auf Linux. Aber der Rechner wollte nicht. Einmal war er zu alt für GPT,
Die von Windows bekannte Anforderung, dass Starten von GPT nur mit UEFI und "CSM disabled" funktioniert, gilt für Linux nicht. Damit geht Starten von GPT auch auf ollen Kisten, die noch mit BIOS daher kommen. Eine Anleitung, wie das mit GRUB2 geht, gibt es z.B. hier: GRUB - ArchWiki (BIOS/GPT & GRUB, siehe Kapitel 3; Anleitung funktioniert auch für andere Distros)
Wenn eh 'ne andere SSD rein soll, böte sich das ja an.
Ich lege diese BIOS boot Partition (partition type code ef02) "viel zu groß" (ca. 200 MB) und als 1. Partition an, damit im Fall eines Brettwechsels hin zu einem mit UEFI diese Partition einfach zu einer EFI boot Partition (partition type code ef00) konvertiert werden kann, ohne an die übrigen Partitionen ran zu müssen.
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Ich hatte eine anleitung gefunden, die sagt es geht nicht, eine das es ginge. Und das mit dem selben tool gedit. Auf jeden Fallmusste die Partitionen auch angefasst werden. Letztlich hats vom klon die partitionen gelöscht, was auch nicht hilfreich war. Dann habe ich einfach neuinstalliert, weil soviel auf den Rechner auch nicht umgezogen wurde. Thunderbird, Firefox, ein paar Dateien, XP Windowsspiele. Die von Vista/7 haben leider nen Problem mit ihrer MUI Oberfläche, ist bei Wine nie reingepatched worden. Leute habens probiert. Scheinbar für die paar Spiele nicht wichtig genug.
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du hast schon verstanden, dass dieses programm dich frei einstellen lässt, ab wann es bei wear leveling count udgl. warnt? das muss man konkret auf die ssd/hdd einstellen. der kann noch ein langes leben bevorstehen durch eine große anzahl verbliebener reservezellen. meistens muss man ein herstellertool verwenden.
Die von Vista/7 haben leider nen Problem mit ihrer MUI Oberfläche, ist bei Wine nie reingepatched worden. Leute habens probiert. Scheinbar für die paar Spiele nicht wichtig genug.
bin mir nicht sicher, ob du es mit proton (von steam) probieren solltest. nobara linux hat es schon onboard.
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Beitrag von freaked (
15. Mai 2025 um 09:25 )Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (15. Mai 2025 um 09:25 ). -
Ist nen Mint Linux für Schwiegermutter. Zuviel Aufwand will ich da auch nicht treiben. Kein Plan ob da nen freier Grenzwert existiert, der Rechner warf auf jeden Fall nen Smart Fehler, weswegen ich davon ausgehe, dass da ein wert gerissen wurde, der doch ne empfehlung ist. Bin am überlegen die in nen Sata USB Gehäuse zu setzen um die als stick zu nutzen.
In nen USB Dock hat Magician nur gesagt "kenn ich nicht". Muss nochmal nen Rechner aufschrauben, um an Sata zu kommen.
Update; Auch unter SATA in nen anderen Rechner unterstützt Magician nichts hilfreiches. Der Rechner hat ne Samsung Festplatte und halt die SSD. Diagnose wird nicht unterstützt. Entweder zu alt, oder OEM Gründe. Spontan noch kein älteres Tool gesehen. Finde meine Ultimate Boot CD gerade nicht. Aber egal, der Rechner hat Win 10 Updates gefunden. Festplatten sind so ...lautlangsam.
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let him cook
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Quasi "neue" WD Black SN700 500 GB NVMe (die komischerweise nur mit einer Lane angebunden ist?)
mögliche Gründe dafür:
- Das Programm gibt Unfug aus.
- Für die NVMe-SSD ist nur noch eine Lane verfügbar. Da hilft nur durchzählen. Ähnliches ist mir auch mal passiert, da bekamen die beiden über den Chipsatz angebundenen NVMe-SSDs nur je zwei Lanes, weil alle Lanes belegt waren. Die einzige Abhilfe bestand darin, die beiden 2 TB NVMe-SSDs (eine im zweiten M.2-Slot, eine im zweiten PCIe x16-Slot mit Adapter NVMe-PCIe x4) durch eine 4 TB NVMe-SSD im zweiten M.2-Slot zu ersetzen.
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mögliche Gründe dafür:
- Das Programm gibt Unfug aus.
- Für die NVMe-SSD ist nur noch eine Lane verfügbar. Da hilft nur durchzählen. Ähnliches ist mir auch mal passiert, da bekamen die beiden über den Chipsatz angebundenen NVMe-SSDs nur je zwei Lanes, weil alle Lanes belegt waren. Die einzige Abhilfe bestand darin, die beiden 2 TB NVMe-SSDs (eine im zweiten M.2-Slot, eine im zweiten PCIe x16-Slot mit Adapter NVMe-PCIe x4) durch eine 4 TB NVMe-SSD im zweiten M.2-Slot zu ersetzen.
- Eher unwahrscheinlich. Die Performance-Daten lt. AS-SSD-Benchmark (Sequenziell Lesen rund 797 MB/s, Sequenziell Schreiben bei rund 772 MB/s) entsprechen in etwa einem Viertel der Performance-Angaben lt. Datenblatt (Sequenziell Lesen bis zu 3400 MB/s, Sequenziell Schreiben bis zu 2500 MB/s; Jedoch mit einem anderen Tool gemessen).
- Wahrscheinlich. Jedoch kann ich das praktikabel schlecht nachvollziehen, da es von dem betroffenen Rechner (Siemens Field PG M6, auf dem Markt von 2019 bis 2024) keine öffentlich verfügbaren Schemata gibt - zumindest habe ich bisher keine gefunden. Das Handbuch zum Gerät erwähnt für die Erweiterung nicht mal die im Gerät vorhandenen M.2-Slots - und auch in den technischen Daten wird nur auf ein SSD-Nachrüstkit verwiesen, was aber eine 2,5"-SATA-SSD beinhaltet. Der Rechner wurde anfangs auch nicht mit einer NVMe-SSD ausgestattet ausgeliefert, nur wahlweise mit einer 2,5"-SATA-HDD oder einer 2,5"-SATA-SSD. Die Ausrüstung mit einer zusätzlichen NVMe-SSD kam erst später als Option dazu. Mein Gerät ist eins der früheren, wo es die NVMe-SSD noch nicht als Option gab. Kann daher schon sein, dass es evtl. auch eine Revision ist, die (möglicherweise auch nur anfangs) noch Probleme mit den NVMe-SSDs gemacht hat. Bei mir funktionierts auf jeden Fall problemfrei.
- Denkbar wären auch noch Kontaktprobleme: Da der Rechner ohne NVMe-SSD ausgeliefert worden ist und intern auch einige, kleinere Korrosionsspuren erkenntlich sind, wäre es theoretisch auch denkbar, dass die Kontakte vom M.2-Sockel nur noch schlecht funktionieren könnten. Halte ich aber für eher unwahrscheinlich: Optisch sehen die Kontakte einwandfrei aus und mechanisch habe ich versucht sie "freizurubbeln" - in dem Sinne, dass ich die M.2-SSD mehrfach gesteckt und gezogen habe, um die Kontakte mechanisch etwas anders als beim "normalen" Einlegen beansprucht werden.
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Der Rechner wurde anfangs auch nicht mit einer NVMe-SSD ausgestattet ausgeliefert, nur wahlweise mit einer 2,5"-SATA-SSD oder einer 2,5"-SATA-SSD.

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Ich meinte natürlich 2,5"-SATA-HDD oder -SSD
Auch wenn ich das bei dem Rechner schon echt grenzwertig finde, dass man anno 2019 überhaupt noch eine HDD als Option angeboten hat - für ein Notebook, was für den "rauhen Außeneinsatz" gedacht sein soll. Die ist nicht mal sonderlich stoßgeschützt aufgehangen - die ist fest und ungepuffert mit den Gehäuse über einen ebenfalls ungedämpften Schlitten verbunden 
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