Beiträge von Xaar

    Wieso zielt es "ganz klar" auf 64-Bit, nur weil das Board PCIe hat? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht.

    Um aber mal bei dem P5AD2 (als ganz gewiss sehr spezielles Beispiel) zu bleiben: Scheinbar unterstützt das Board nicht mal den Pentium D, das Maximum der Gefühle ist wohl der Pentium 4 HT 672 mit 3,80 GHz - leider geht bei mir gerade die ASUS-Webseite zur P5AD2-Serie nicht. RAM-seitig unterstützt der i925X wohl auch nur maximal 4 GB DDR2-SDRAM mit regulär 533 bzw. übertaktet 600 MHz, allerdings wohl ohne Remapping-Möglichkeit, daher nur rund 3,5 GB nutzbar. Damit wären die Möglichkeiten schon recht begrenzt.

    Ganz ab davon ist ein Brett, das SATA AHCI anbietet, viel zu modern für Windows XP.

    Hab' mal so quer durch die Anleitungen in meiner "Sammlung" geschaut: Das älteste Board, was ich gefunden habe, was lt. Handbuch AHCI unterstützt, ist ein ASUS P5AD2 (Sockel 775) von Ende 2004 (ComputerBase-Artikel von 09/2004) - mit scheinbar ausschließlichem Support für Netburst-Prozessoren (Link). Chipsatz ist der Intel 925X.

    Also wenn ein Pentium 4 oder Pentium D viel zu modern für Windows XP ist... :alulol2:

    Zugegeben: Große Verbreitung dürfte AHCI sicherlich erst in der Zeit von Core 2 Duo und neuer gefunden zu haben.

    Das ist für DOS und Windows 95/98/ME einsetzbar. Gibt es etwas vergleichbar schlankes auch für Windows 2000/XP/Vista (32-Bit-Version), also nicht irgendwelche dicken Blasen in Form irgendwelcher nobody_need_it_tools?

    Zugegebenermaßen reizt mich das Thema "SSD mit Windows vor Windows 7" doch etwas mehr als ursprünglich gedacht. Vor Allem, weil ich noch ein paar Siemens Field PGs mit Windows XP aufsetzen möchte (ein P4 mit XP SP1a, ein M mit XP SP2 und ein M2 mit XP SP3). Da vor Allem das M2 für seine Zeit doch recht behäbig war, aber genug Potential bietet (Sockel P mit Core 2 Duo, Intel GME965/ICH8M und damit SATA300-Schnittstelle), will ich da mal drauf versuchen, wie sich Windows XP auf einer SATA-SSD macht.

    Bei der Recherche bin ich da auf zwei Beiträge im Netz gestoßen:

    Windows XP und die SSD – Romans Blog

    Universelle SSD TRIM Lösung für Windows XP, XP x64 & Vista gefunden - VoodooAlert - let´s get loud
    Ich habe es nach meinen Experimenten mit der Software ja schon vermutet, aber ich denke, man kann nun von einer Bestätigung ausgehen. Einige SSD Hersteller…
    www.voodooalert.de

    Die darin erwähnte ADATA-SSD-Toolbox ist am Ende auch mit verlinkt.

    Daran werde ich mich mal langhangeln - und mal schauen, wie sich das Ganze so macht. Als SSD muss ich aber erstmal mal schauen, was ich nehme - in der gewünschten Größenkategorie um die 250 GB hätte ich aktuell nur eine Samsung 840 Pro 256 GB oder 850 Evo 250 GB "frei", welche vermutlich zu neu sein könnten für die Software. Muss sowieso mal schauen, ob ich noch ein XP-taugliches Samsung Magician habe, oder ob die ADATA-Software die mag. Sonst wären dann nur kleinere und vor Allem ältere SSDs drin: Crucial m4 128 GB, Intel SSD 520 180 GB, Intel SSD 320 160 GB oder Intel SSD X25-M 160 GB, wobei ich bei der m4 und der X25-M erstmal schauen muss, ob die überhaupt schon TRIM können. Die X25-M ist mit Baujahr Anfang 2010 noch ein Stückchen älter als der Rechner mit Juli 2010.

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    Nochmal ein Apfel für die Kategorie "nur mal gebencht":

    CPU Desktop

    NameMulticoreSinglecoreCPUKerne, ThreadsBasistaktSMTGerätLink
    Xaar5288727Intel Xeon E5-2697 v212 Kerne, 24 Threads2,70 GHzApple Mac Pro 'Late 2013'Link

    OpenCL

    NamePunkteGrafikLink
    Xaar27637AMD FirePro D700 6 GBLink

    Metal

    NamePunkteGrafikLink
    Xaar36197AMD FirePro D700 6 GBLink


    Interessant, wie sehr dieses High-End-Modell von 2013 von einem relativ einfachen iMac von 10 Jahren später locker in die Tasche gesteckt wird :b3:

    Ist die DB eigentlich eher so Excel Lite, oder gibts da wirklich ne History of Platten. Also auch ausgänge drin und so?

    Ist bei mir wirklich nur eine Tabellensammlung mit dem aktuellen Ist-Bestand. Für die Historie mach' ich alle Jubeljahre mal eine Kopie davon.

    Seit wann sind Datenbanken überschaubar? :trollface:

    [...]

    Für das bisschen Hardware hier zu Hause reicht 'ne Tabelle (ods). :)

    Jetzt sag' mir bloß' nicht, meine ursprünglich in MS Access 97 erstellte und seit fast 20 Jahren gepflegte Tabellensammlung wäre keine Datenbank :backtrolled: Da drin gibt's sogar ein Formular und eine 1:n-Beziehung! :oO:

    Spoiler anzeigen

    Wobei ich die beiden Tabellen, die da in Beziehung zueinander stehen, gar nicht nutze. Wollte ich mal alles weiter aufdröseln, um mir an manchen Stellen auch das Leben einfacher zu machen, ist aber nie geworden, weil's mir dann doch irgendwie zu umständlich war, da weiter was zu machen. :lol2:

    Die sind doch bestimmt über …

    … und suchen eine neues Zuhause. :D

    Nuuun: Theoretisch zum Teil ja. Die 32 GB werkelt in einem iBook G4 - unter Mac OS X 10.4.11, was auch kein TRIM kann. Die beiden 64er sind bisher aus Größengründen und TRIM-Mangel nicht im Einsatz - und die eine 128er, die ich auch schon seit gefühlt Äonen habe, werkelt unter Xubuntu 11.irgendwas in meinem ThinkPad X32 :D

    Zudem werden funktionierende IDE-HDDs global nur noch eins: weniger.

    Ooch, mein Bestand an IDE-Festplatten ist überschaubar: Ausgenommen die SSDs habe ich aktuell knapp 250 IDE-Festplatten zwischen 21 MB und 500 GB - und zwischen 2,5" und 5,25". Wohlbemerkt nicht verbaute Festplatten. Das reicht eine Weile :D

    war pro mhz und watt effizienter

    Definitiv - die Netzbrüste waren da 'n deutlicher Rückschritt. Auch wenn man auch da beim Umstieg von 180 auf 130 nm deutlich effizienter wurde (also sowohl beim Coppermine -> Tualatin als auch Willamette -> Northwood), so blieb der Pentium 4 deutlich ineffizienter - nicht umsonst gab's nur wenige Rechner mit der Mobilen Pentium-4-Variante Pentium 4-M.

    sind ja eh keine alltagsgeräte mehr. das macht so wenig schreibzyklen, die kiste ein paar mal hobbymäßig einzuschalten. das überlebt jede ssd für viele jahre.

    Eben weil es kein keine Alltagsgeräte mehr sind, ergibt sich für mich auch nicht die Notwendigkeit, da eine SSD einzubauen, nur damit's "schneller" (und für manche auch "leiser") geht. Die geringere Performance und höhere Geräuschentwicklung gehört (zumindest aus meiner Sicht), bei solchen Geräten auch dazu. Aber soll ja jeder tun wie er mag.

    Auf der Anderen Seite kann man da natürlich (so wie in Arnulfs Fall) gut sehen, wie stark doch manche Komponenten die mögliche Leistungsentfaltung eines solchen Systems ausbremsen.

    insbesonders, weil sie auch kaum bis gar nie voll beschrieben werden (empfehlung des hauses: man partitioniert 1/8 des speichers erst gar nicht, dann hat die firmware puffer)

    Kommt sehr auf den Anwendungsfall drauf an: Auch eine für heute verhältnismäßig kleine SSD mit 64 GB oder 128 GB kriegt man mit 'nem IDE-basierten Rechner aus bspw. der Pentium-4- oder Athlon-XP-Ära durchaus sehr gut gefüllt. Und dafür dann extra eine größere SSD "opfern"? Aber auch hier heißt es ganz gewiss: Jeder wie er mag.

    zudem haben hobbyisten wie der gute nicht mehr alternde loew uns TRIM.EXE hinterlassen.

    https://rloewelectronics.com/distribute/TRIM/1.2/

    ferner https://github.com/abusetech/DOSFSTRIM

    Danke für den Tipp mit den beiden TRIM-Entwicklungen!

    Mögliche Erklärung dafür ist, dass der Pentium III-S 1400 der leistungsstärkste Pentium III ist. Wer damals mehr Leistung von Intel wollte, musste zum Pentium 4 greifen, und da nicht gerade zum ersten Modell, dem Willamette.

    Der Tualatin-basierte Pentium III war eher nur ein nachzügler: Der kam rund ein Jahr nach dem Pentium III 1133 mit Coppermine-Kern raus. Und direkt aufrüsten konnte man da ja auch oft nicht, da der Tualatin ja doch recht neue Sockel-370-Boards brauchte. Als der Tualatin rauskam, war der Pentium 4 auch schon über ein halbes Jahr auf dem Markt - und mit der damals maximal möglichen 1,80-GHz-Version auch schneller als der zeitgleich schnellste Tualatin (1266S).

    Da der beim Start von HDD nicht viel bummeliger als meine o. g. Kiste ist, vermute ich hart für das Gerät optimierte Treiber, während sich meine o. g. Kiste u. a. den dicken nvidia-Grafiktreiber rein zieht.

    Da sind keine wirklich speziellen Treiber von Nöten - das Meiste ist 0815-Intel-Notebook-Technik von der Stange: i815EM mit ICH2-M, Chipsatz-IGP, Pro/100 VE Fast Ethernet. Einzig "speziell" sind da wohl nur die Treiber für die integrierte MPI-/PROFIBUS-Schnittstelle sowie die S5-Schnittstelle - wobei für Letztere glaube keine Windows-Treiber nötig sind, da die Software dafür komplett unter DOS läuft.

    Wenn Dir 1′22″ zu lahm sind, weißt Du, was zu tun ist. :D Und wenn Du damit wirklich noch SPS "nicht nur auf dem Schreibtisch" programmierst, ist ein Flash-Speicher anstelle einer HDD auch durchaus sinnvoll.

    Nö, dafür sehe ich keine Notwendigkeit. Funktionierende Festplatten habe ich wie Sand am Meer hier - und außerdem glaube ich kaum, dass es für die Lebensdauer der SSD zuträglich ist, ein für den Betrieb auf Flash-Speicher nicht optimiertes Windows 2000 da drauf laufen zu lassen. Und dabei hätte ich durchaus auch IDE-SSDs hier, die von der Größe her gut passen würden (bspw. 'ne Transcend TS32GPSD330 oder TS64GPSD330 mit 32 bzw. 64 GB).

    Gemessen wurde jeweils die Zeit (mit einer Auflösung von 1 s) von der Auswahl des zu startenden Betriebssystems im LILO-Bootmenu bis zur Darstellung des Login-Window auf der GUI inkl. Aufbau des Hintergrundes (ohne Schnickschnack):

    • Linux & HDD: 1′26″
    • Linux & SSD: 0′28″
    • Windows & HDD: 1′06″
    • Windows & SSD: 0′25″

    Dass so eine SSD viel flotter ist, ist ja auch nicht wirklich verwunderlich: Die Latzenzzeiten von 'ner (modernen) SSD sind bei Weitem geringer als bei 'ner rund 25 Jahre alten 3,5"-Festplatte mit 5400 rpm. Das summiert sich natürlich bei 'ner Festplatte, die random Daten lesen und daher immer wieder neu positioniert werden muss.

    Solche Werte sind vermutlich auch mit anderen Systemen nur begrenzt vergleichbar, da es ja doch teils deutliche Unterschiede gibt, was so an Hardware und damit Treibern zu Beginn initialisiert/geladen wird.

    Zum Vergleich: Mein Siemens Field PG hier (Mobile Pentium III 850, 512 MB RAM, 30 GB Fujitsu MHN2300AT) ist mit rund einer Minute und 22 Sekunden auch nur unwesentlich langsamer beim Starten vom Ende des POST bis zum Login-Screen von Windows 2000. Und die Fujitsu ist mit ihren 4200 rpm vermutlich nicht reaktionsschneller als deine Maxtor (Sicher, dass es eine 33071H4 ist? Ich finde irgendwie nur eine 33073H4 (DiamondMax VL 30) oder 33073H3 (DiamondMax VL 40)).

    Der Grund für das ewig lange Starten von Slackware 13.0 und Windows 2000 auf dem "King" musste dann doch eroiert werden.

    Hardwarebasis:

    • Intel Pentium III-S 1400

    Wer hat eigentlich die Bezeichnung "King" für den Pentium III-S 1400 geprägt? Mag' vielleicht damals(TM) flotter gewesen sein, als so mancher Willamette-Pentium 4, aber die Performance-Krone bei Intel hatte der Pentium 4 nachwievor: Als der Pentium III-S 1400 als letztes Tualatin-Modell rauskam, kam zeitgleich die komplette Northwood-Generation vom Pentium 4 mit dem Spitzenmodell mit damals 2,20 GHz raus, die bei Weitem mehr Performance boten.

    Ganze Frühstückszeug. Da wäre man im Vorteil wenn man ne Ziege hätte und Müsli runterkriegen könnte.

    Kommt auf's Frühstück drauf an: Aber Brot/Toast hält sich ja auch ungekühlt 'ne Weile, ebenso wie Butter, Käse, Honig usw. Wobei bei den aktuellen Temperaturen draußen der Kühlschrank ja vorhanden ist - auf dem Fensterbrett bspw. :D

    Bei Sim 2000 würde ich drauf tippen,, dass es Win 3.1 war?

    Gabs für DOS, Windows 3.1x und Windows 95. Hab' eben mal die CD meiner "Special Edition" eingelegt:

    Die Dateien im WIN95-Ordner sind von 1995 bzw. Anfang 1996. Leider kann ich das unter Windows 11 nicht installieren, da der Installer noch 16 Bit ist :b2:

    Die VERSION.INF der Windows-95-Version sagt:

    Code
    SimCity 2000 Windows 95
    Release 1.0
    Internal Version .022
    5:30 PM 8/14/95

    Und die SVERSION.INF:

    Code
    SimCity 2000 Urban Renewal Kit for Win 95 
    Version 1.0
    8:06PM  8/14/95

    Wenn man sich den Unterordner "SC2K" aus dem WIN95-Ordner auf die Festplatte rauskopiert, lässt sich sogar das Urban Renewal Kit unter Windows 11 ohne weitere Installation starten:

    :b3:

    Mit SimCity 2000 selbst geht das leider nicht, da wird angemeckert, dass irgendwas in der Registrierung fehlt - und man doch bitte das Setup nochmal ausführen solle :b2:

    Bei uns hat's dann so kurz nach 15 Uhr doch angefangen merklich kräftiger zu schneien. Im Endeffekt sind schätzungsweise 10-15 cm Schnee in Summe runtergekommen, also zum Glück auch noch Alles im Rahmen - und der überfrierende Regen ist zum Glück auch ferngeblieben. Aber weiter Richtung Westen und Norden soll doch deutlich mehr runtergekommen sein.

    Hab' gerade beim Durchsehen im Regal noch was gefunden, was für Windows 95 rauskam und nur einen 486DX-33 benötigt: Earthworm Jim! Die Windows-95-Version entspricht wohl (lt. deutscher Wikipedia) der "Special Edition" für das SEGA MEGA-CD - ist auch so bei Moby Games gelistet.

    Hab' das als "Grabbeltisch"-Variante (glaube von der "Software-Pyramide" oder so - falls die noch Jemandem was sagt) damals auf meinem 5x86-P75 mit Windows 95 immer wieder gern gespielt :b1:


    Achja: Und SimCity 2000 gab es damals auch in einer Special Edition als Windows-95-Version, neben der für DOS. Da weiß ich aber nicht genau, was die als Systemvoraussetzung hat. Ich möchte aber meinen, dass mein Vater das damals auf seinem 486DX2-66 unter Windows 95 auch am Laufen hatte.

    Welche Spiele kennt ihr die am 486er in Win95 laufen. Ich meine echte Win95 Spiele und keine Win3x Spiele. Da scheint es nur wenig zu geben, was Klasse ist, denn genau die Nischen die nicht jeder am Start hat faszinieren mich.

    Das erste Grand Theft Auto (GTA) von 1997 gab's neben der DOS-Version auch in einer Version für Windows 95, die - wenn ich mich recht erinnere - mit höherer Auflösung und Farbtiefe (glaube 32k oder 64k Farben statt 256 Farben?) daher kommt. Allerdings hat GTA als Mindestanforderung einen 486DX4-100.