Beitrag von hecken (26. Januar 2010 um 11:59 )
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (1. Februar 2026 um 12:10 ).
Da Übersetzungen häufig schiefgehen (IBM: "serielle Zeigereinheit", Iomega: "FETT16"), ist mir die jeweilige Ursprungsversion am liebsten, solange es eine Sprache ist, die ich verstehe. Exoten bringen zumindest auch immer eine englische Variante heraus. Da ich noch auf der DOS-Kommandozeile großgeworden bin, deren Befehle von den englischen Begriffen abgekürzt wurden, ist mir englisch am liebsten. Klar, die Gefahr ist, daß man Anglizismen dann nach deutschem Empfinden beugt ("ich habe das File gesavet."), aber damit kann ich leben.
Hab die meisten Programme auf Englisch wegen Schule.
Doch schon sehr wichtig. Wenn aber mal die eine oder andere Anwendung nicht übersetzt ist, ist das auch nicht schlimm. Nur überflüssige Anglizismen kann ich nicht leiden, sowas finde ich einfach hässlich.
Und bei deutschen Anwendungen, mag ich es doch lieber, wenn mich das Programm duzt.
P.S.: ich glaube, ich habe mich bei der Umfrage verklickt...
Zitat von Igor TodeshureIBM: "serielle Zeigereinheit"
Lächerlich, das ist doch sofort ersichtlich
sehr viel geiler ist bei meiner RS/6000 in der Firmware der Menüpunkt "Bildschirmeinstellungen" (denkt mal drüber nach, englisch heißts "display settings") ![]()
![]()
generell greif ich wenn ich die wahl hab schon zur deutschen sprache (die meiste professionelle software ist brauchbar übersetzt, so mixes aus deutsch/englisch oder absolute fails hab ich sonst ehrlichgesagt eher bei mangelhaft betreuten open source projekten gesehen), wenns nich zur verfügung steht mach ich mir aber auch nix draus
Hab halt alles auf deutsch gestellt. Die Software die ich regelmässig verwende ist auch entweder brauchbar übersetzt oder ich bin selber Übersetzer.
Wenn mal was nicht übersetzt ist, dann sind es in der Regel so oder so Programme, die ich nur selten brauche (irgendwelche MP3-Encoder mit GUI oder sowas in der Art). Einzige Ausnahme dürfte MPlayer sein. Der ist zwar perfekt lokalisiert, muss man aber beim Kompilieren angeben. Und ich verwende halt die vorkompilierte englische Variante.
Mir ist es eigentlich egal, ob deutsche oder englische Software, aber ich mag kein Mischmasch, also es sollte dann wenigstens einheitlich sein.
"Ist mir vollkommen egal. Ich merk das schon garnicht mehr."
Zumindest solange es Deutsch oder Englisch ist.
Ich finde englische Software in einer sonst deutschen Umgebung unästhetisch (scheisse wie schreibt man das?), daher achte ich relativ penibel darauf, dass alles lokalisiert ist. Ich habe sogar schon mal einen Twitter-Client auf Grund mangelhafter Lokalisierung gewechselt.
Entweder deutsch oder englisch. Aber so ein grausamer Mix, wie es bei älteren Linuxdistros durchaus vorkommt ist mehr als unschön. Am besten ist ja immernoch, wenn das Dialogfeld Zweisprachig ist.
Deutsch ist mir da schon lieber, englische OSs haben auch unter Windows andere Einstellungen wie Symbolabstand und der Task-Manager von Win (NT) 3.x sieht unter englischem OS zu klein aus.
Wenns gibt, nehme ich auch deutsch. ist einfach nativer. obwohl ich mich auch bei anderen sprachversionen bei den meisten windows versionen zurechtfinde.
Beim BIOS bleibe ich aber immer bei englisch. manche bieten da ja auch deutsch. aber grausiges...
Ich als Mitverfechter (der erste ist Günter Grünwald) der deutschen Sprache bin generell dafür, daß die deutsche Sprache in allen Bereichen beibehalten wird.
Ist mir eigentlich egal. Mein letztes Ubuntu war englisch, und jetzt nervt es mich an dass das jetzige deutsch ist. Wenn ich dagegen Mac OS X oder Windows auf Englisch stelle nervt es mich an dass es nicht deutsch ist. Ist halt Gewöhnungssache.
Ist mir vollkomen egal, ob's jetzt in Englisch oder Deutsch ist. Ich merk das auch schon garnichtmehr, deswegen bemüh ich mich auch nicht drum. Generell hab ich die locales aber schon auf de gestellt.
"Hinzufugen eine Schreibtisch Ikone"
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Mir isses relativ latte.
Deutsch nehm ich meistens, aber wenns so murkszeug á la Googletranslator is bleib ich bei Englisch..
Mir isses eigentlich vollkommen Wurst. Hauptsache Deutsch, Englisch oder vlt. noch Französisch, aber ich hab eh die meiste Software auf Deutsch, würd aber wie gesagt auch andere Sprachen nutzen (solange ich zumindest das Programm kenne; ein neues Programm in einer anderen Sprache an-/einzulernen ist immer ein bisschen schwerer)
Nun ja, hab auch schon mal Projekte wie ein englisches XP durchgezogen und sogar interessante Vergleiche anhand der „benutzerfreundlichen“ Formulierung der Dialoge gezogen – das deutsche Windows kommt IMO insgesamt noch ein wenig professioneller daher.
Ein entweder durchgängig englisches oder deutsches System ist das Optimum. Das wird natürlich in schöner Regelmäßigkeit durch Programme unterbrochen, die nur auf Englisch (oder seltener nur auf Deutsch) verfügbar sind oder eine Lokalisierung besitzen, die bruchstückenhaft (neustes Beispiel ist Audacious unter Linux) oder generell fürs Klo ist.
Bei sicherheitskritischer Software wie TrueCrypt verzichte ich sogar gerne auf die Lokalisierung, da dabei einem dann doch die (paranoide) Gewissheit befriedet, dass die Bedienung des Programm auf keinen Fall durch eine (un)autorisierte, (un)gewollte Fehlübersetzung gestört wird. (Zumal in diesem Fall die Übersetzung ohnehin immer stark der aktuellen Version hinterherhinkt.)
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